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Veeam Availability Console – unterstützte Umgebungen

Eine detaillierte Liste der Systemvoraussetzungen und unterstützten Konfigurationen finden Sie im aktuellen Benutzerhandbuch der Veeam Availability Console für Serviceprovider. Wenn Sie sich für die Systemanforderungen anderer Veeam-Produkte interessieren, klicken Sie rechts in der Liste auf das entsprechende Produkt.

Veeam Availability Console

Die Maschine, auf der Sie die Veeam® Availability Console installieren möchten, muss die folgenden Anforderungen erfüllen:

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Hardware

  • CPU: moderner x64-Prozessor (mind. 4 Cores) 
  • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM (mind.), 8 GB RAM (empfohlen)

Betriebssystem
Es wird nur die 64-Bit-Version der folgenden Betriebssysteme unterstützt:

  • Microsoft Windows Server 2019
  • Microsoft Windows Server 2016 
  • Microsoft Windows Server 2012 R2 
  • Microsoft Windows Server 2012 
  • Windows Server 2008 R2 SP1 
  • Microsoft Windows Server 2008 SP2 
  • Microsoft Windows 10
  • Microsoft Windows 8.x
  • Microsoft Windows 7 SP1

Software

  • Microsoft SQL Server 2019/2017/2016/2014/2012 (SQL 2012 Express und SQL 2016 Express sind Teil des Setup) 
  • Microsoft SQL Server 2012 Native Client (Teil des Setup) 
  • Microsoft .NET Framework 4.6 (Teil des Setup) 
  • Microsoft Internet Information Services (IIS) 7.0 oder höher 
  • Windows Installer 4.5
  • Microsoft PowerShell 3.0 oder höher 
  • Microsoft Internet Explorer 11, Microsoft Edge 44 oder höher, Mozilla Firefox 66 oder höher, Google Chrome 73 oder höher 
  • Microsoft Report Viewer 2015 (Teil des Setup) 
  • PDF-Viewer für die Anzeige von Reports

*Hinweis: Windows 8 x64 unterstützt nicht Internet Explorer 11. Wenn Sie die Veeam Availability Console auf Windows 8 x64 bereitstellen, müssen Sie einen anderen Browser (Microsoft Edge, Mozilla Firefox oder Google Chrome) installieren.

Veeam Cloud Connect

Die Veeam Availability Console lässt sich in Veeam Cloud Connect integrieren. In der Backup-Infrastruktur müssen die folgenden Komponenten bereitgestellt werden:

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Plattformen

  • Veeam Backup & Replication™
  • VMware vCloud Director

Software

  • Veeam Backup & Replication 9.5 Update 2 
  • Veeam Backup & Replication 9.5 Update 3.x 
  • Veeam Backup & Replication 9.5 Update 4.x (empfohlen) 
  • VMware vCloud Director 8.1 oder höher
  • VMware vCloud Director 9.x

Management Agents

Die Maschinen, auf denen die Management Agents für die Veeam Availability Console laufen, müssen die folgenden Anforderungen erfüllen:

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Hardware

  • CPU: x86-64-Prozessorarchitektur
  • Arbeitsspeicher: 2 GB RAM

Betriebssystem
Es werden die 64-Bit- und die 32-Bit-Versionen (wo anwendbar) der folgenden Betriebssysteme unterstützt, mit Ausnahme von Server-Core-Installationen für Server-Betriebssysteme:

  • Microsoft Windows Server 2019 
  • Microsoft Windows Server 2016 
  • Microsoft Windows Server 2012 R2 
  • Microsoft Windows Server 2012 
  • Windows Server 2008 R2 SP1 
  • Microsoft Windows Server 2008 SP2 
  • Microsoft Windows 10 
  • Microsoft Windows 8.x 
  • Microsoft Windows 7 SP1 

Software

  • Microsoft .NET Framework 4.6 oder höher

Netzwerk

  • 32 kbit/s für Veeam Agent for Microsoft Windows
  • 64 kbit/s für Veeam Backup & Replication

Verwaltete Computer

Mit der Veeam Availability Console lassen sich folgende Veeam-Produkte verwalten:

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Plattformen
Es werden die 64-Bit- und die 32-Bit-Versionen (wo anwendbar) der folgenden Betriebssysteme unterstützt, mit Ausnahme von Server-Core-Installationen für Server-Betriebssysteme:

  • Veeam Agent for Microsoft Windows 3.0 
  • Veeam Agent for Microsoft Windows 2.x 
  • Veeam Backup & Replication 9.5 (alle Updates) 
  • Veeam Backup & Replication 9.0 Update 2 oder höher (kompatibel) 

Software

  • Veeam Management Agent

Netzwerk

Für die Remote-Erkennung von Netzwerken, bei der IP-Bereiche die Grundlage bilden, müssen auf dem ermittelten Computer die folgenden Firewall-Regeln freigeschaltet sein:

  • Datei- und Druckerfreigabe (SMB-In), TCP-Port 445 
  • Windows Management Instrumentation (WMI-In)
  • Remote Scheduled Tasks Management (RPC und RPC-EPMAP) Eingehende TCP-Verbindungen, Dynamische RCP-Ports