Objektspeicher im NEUEN Veeam Backup for Microsoft Office 365 v4

In dem Maß, wie der Markt für Microsoft Office 365 wächst, wird das Backup immer wichtiger. Veeam hat kontinuierlich Features bereitgestellt, damit Unternehmen die vollständige Kontrolle über ihre Office 365-Daten behalten. Und was sich Kunden neben Kontrolle noch wünschen, sind Wahlmöglichkeiten! Manche Administratoren möchten ihre Office 365-Backups lokal speichern, andere bevorzugen eine Public Cloud – das ideale Ziel für Office 365-Backups aufgrund der niedrigen Kosten, der einfacheren Bereitstellung und der unbegrenzten Skalierbarkeit. Deshalb freuen wir uns, heute Veeam Backup for Microsoft Office 365 Version 4 vorzustellen, mit einer cloudoptimierten Bereitstellungsoption für Cloud-First-Unternehmen und alle anderen, die die Vorteile der Cloud für sich nutzen möchten. Diese neue Version enthält mehrere Verbesserungen, mit denen Sie von niedrigeren Speicherkosten, unbegrenzter Skalierbarkeit und gleichzeitig von zusätzlicher Sicherheit und schnelleren Backups profitieren.

Objektspeicher-Unterstützung

Ab Version 4 können Sie Ihre Office 365-Daten auch in Objektspeicher auslagern. Sie haben die Wahl zwischen verschiedenen Anbietern, z. B. Amazon S3, Microsoft Azure Blob, der IBM Cloud oder S3-kompatiblen Objektspeicher-Anbietern, oder aber nutzen Sie lokalen Objektspeicher.

Ein Backup-Repository wird um den jeweiligen Objektspeicher erweitert und die Backups werden direkt in den Objektspeicher ausgelagert.

Nachdem Sie ein Backup-Repository für das Auslagern Ihrer Daten konfiguriert haben, besteht dieses aus zwei Teilen:

Wenn der Backup-Job gestartet wird, werden die Daten zuerst in den lokalen Cache übertragen, der nur im RAM gespeichert ist. Danach werden sie direkt an den Objektspeicher gesendet. Im lokalen Cache speichern wir die Metadaten für die direkte Darstellung des Objekts im Veeam Explorer, doch der Inhalt des Objekts selbst (E-Mail-Text, Anhang, Termindetails, Dateiinhalte usw.) ist im Objektspeicher hinterlegt.

Wenn Sie eine Wiederherstellung über einen Veeam Explorer durchführen, werden Sie außerdem über die Entstehung möglicher Kosten benachrichtigt, wenn Sie auf Daten im Objektspeicher zugreifen. Im folgenden Screenshot sehen Sie, wie das im Veeam Explorer für Microsoft Exchange aussieht, wenn Sie einen Wiederherstellungspunkt öffnen.

Erweiterte Sicherheit durch Verschlüsselung

Im Zusammenhang mit der Objektspeicher-Unterstützung haben Sie jetzt auch die Möglichkeit, Ihre auf Objektspeicher liegenden Office 365-Backups zu verschlüsseln. Das erfolgt durch Aktivierung der Verschlüsselung bei der Einrichtung des Objektspeicher-Repositories. Durch die direkte Integration in das Produkt fallen viele Schwierigkeiten weg, die häufig mit Verschlüsselung verbunden sind.

Für die Verwaltung der Passwörter steht ein Passwort-Manager zur Verfügung. Mit den Passwörtern wird der eigentliche Verschlüsselungsschlüssel geschützt, der in der Backup-Datei gespeichert ist. Dieser Schlüssel wird bei jeder Ausführung eines Backup-Jobs generiert.

Für die Vielzahl der verfügbaren Objektspeicher-Anbieter gibt es in Version 4 einen Manager für Cloud-Anmeldedaten. Dort finden Sie eine Liste Ihrer Konten bei Amazon AWS, Microsoft Azure Blob, der IBM Cloud oder S3-kompatiblen Speicheranbietern.

Noch schnellere Backups!

Version 3 bietet erhebliche Verbesserungen für SharePoint Online- und OneDrive for Business-Backups, und in Version 4 gehen wir sogar noch einen Schritt weiter.

In Office 365 oder Azure Active Directory können Sie eine nicht E-Mail-aktivierte Sicherheitsgruppe mit einem Pool von Backup-Konten anlegen, die für das Backup verwendet werden. In SharePoint Online erfolgt die Drosselung individuell für jedes Konto. Microsoft gewährleistet damit die Ausfallsicherheit und Verfügbarkeit, doch die Backup-Geschwindigkeit kann darunter leiden. Wenn Sie mit diesem neuen Feature mehrere Konten nutzen, beschleunigt das Ihre Backups, und das Drosselungsrisiko kann gesenkt werden.

Weitere Verbesserungen

Neben einer höheren Backup-Geschwindigkeit und der Objektspeicher-Unterstützung gibt es auch noch weitere Neuerungen.

Eine davon ist die Möglichkeit, Kontakte und Kalender aus der Aufbewahrungsrichtlinie auszuschließen. Dadurch entsteht ein „Forever“-Backup von sowohl Kontakten als auch Kalenderobjekten (solange ein zugehöriges Postfach gesichert wird). Wenn Sie die neuen Kontrollkästchen für Kontakte und Kalender aktivieren, werden alle Kontakte und Kalenderobjekte gesichert und danach für unbegrenzte Zeit aufbewahrt.

Ein weiteres vielfach gewünschtes Feature war die Unterstützung nicht E-Mail-aktivierter Sicherheitsgruppen als Quelle für einen Backup-Job. Dadurch lassen sich Backup-Jobs leichter konfigurieren und automatisieren. Im Backup-Job kann nun auch eine Sicherheitsgruppe als Quelle ausgewählt werden.

Außerdem haben wir den Report „Mailbox Protection“ erweitert. Er enthält jetzt auch Informationen über:

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