Veeam Cloud Tier bietet ein Scale-out Backup Repository mit unbegrenzten Kapazitäten für die langfristige Datenaufbewahrung – dank nativer, kostengünstiger Objektspeicherintegration mit Amazon S3, Azure Blob Storage, IBM Cloud Object Storage sowie zahlreichen S3-kompatiblen Serviceprovidern oder lokalen Speicherangeboten.
Veeam Cloud Tier wird innerhalb des Scale-out Backup-Repository (SOBR) als neue Storage Tier implementiert, genauer: als Capacity Tier. Die Konfiguration erfolgt über eine Regel, mit der Backup-Dateien, die das Wiederherstellungsfenster auf Bedienerseite verlassen, automatisch in den Objektspeicher verschoben werden. Dazu gibt es die Option, die ältesten Backup-Dateien schneller zu verschieben, wenn auf dem Performance Tier von SOBR kein Speicherplatz mehr frei ist.
Im Public-Cloud-Objektspeicher können Ihre Daten mit optionaler quellseitiger Verschlüsselung (AES 256-Bit) geschützt werden.
Die Objektspeicher-Integration von Veeam bietet Ihnen die folgenden einzigartigen Vorteile:
Für den Zugriff auf den Cloud Tier von SOBR ist die Enterprise Edition erforderlich.
Mit Veeam Cloud Mobility lassen sich ALLE lokalen oder cloudbasierten Workloads ganz einfach und schnell nach Amazon AWS, Microsoft Azure und Azure Stack portieren und wiederherstellen. So sorgen Sie für ununterbrochene Business Continuity und Verfügbarkeit in der ganzen Hybrid-Cloud-Umgebung:
In Update 4 wird Veeam Cloud Mobility zusätzlich zum bereits veröffentlichten Direct Restore to Microsoft Azure durch folgende Features ergänzt:
Direct Restore to AWS ermöglicht Cloud-Wiederherstellungen für Veeam-Backups, um die Ressourcenzuweisung zu optimieren und Kosten zu verringern. Sie können Backups von Windows- und Linux-basierten VMs, physischen Servern und Workstations als AWS EC2 VM wiederherstellen, einschließlich Amazon Government Cloud und Amazon China. Dieses Feature umfasst eine integrierte UEFI-zu-BIOS-Umwandlung, d. h. moderne Windows-Workstations können direkt nach AWS EC2 wiederhergestellt werden (was UEFI nicht unterstützt).
Direct Restore to Microsoft Azure Stack basiert auf der bewährten Engine für Direct Restore to Microsoft Azure, damit Sie Backups von Windows- und Linux-basierten VMs, physischen Servern und Workstations als IaaS-VM (Infrastructure-as-a-Service) nach Microsoft Azure Stack wiederherstellen können. Gemeinsam mit den Veeam Agents stellt diese Funktionalität eine vollständige Backup-Lösung für Microsoft Azure Stack-IaaS-VMs dar.
Veeam DataLabs besteht aus einer Reihe leistungsstarker Features, mit denen IT-Profis und Entwickler Workloads in einer isolierten Umgebung testen können, um Updates und Patches zu überprüfen, nach Sicherheitslücken zu suchen, die Compliance sicherzustellen und die Wiederherstellbarkeit der Veeam-Backups zu bestätigen. Veeam DataLabs hieß bislang Virtual Lab und erhält mit Update 4 neue Funktionalitäten, mit denen mehr Sicherheit, Compliance und einheitlichere IT-Abläufe erreicht werden.
Staged Restore bietet Unternehmen die Möglichkeit, erforderliche Änderungen am Datenbankinhalt oder an Anwendungs-/Betriebssystemeinstellungen vorzunehmen, bevor eine VM in die Produktivumgebung wiederhergestellt wird. Dies geschieht durch Starten des erforderlichen Wiederherstellungspunkts in einem DataLab direkt aus den Backup-Dateien. Die Änderungen werden beibehalten, aber es wird ein spezielles Skript im Gast-Betriebssystem ausgeführt. Der veränderte Status wird schließlich in die Produktivumgebung verschoben, wo die Wiederherstellung abgeschlossen wird. Anwendungsbereiche für Staged Restore:
Für den Zugriff auf Staged Restore ist die Enterprise Edition erforderlich.
Secure Restore ermöglicht es Unternehmen, innerhalb von Backups auf Imageebene Gastdateisysteme auf Malware wie Computerviren oder Ransomware zu überprüfen, bevor sie die Dateien in die Produktivumgebung wiederherstellen. Dies wird durch Bereitstellen von Platten auf dem Mount-Server erreicht, der mit dem Backup-Repository verbunden ist. Durch eines der unterstützten Programme wird auf dem Mount-Server eine Virenprüfung ausgelöst. Anwendungsbereiche für Secure Restore:
Secure Restore unterstützt standardmäßig Microsoft Windows Defender, Symantec Protection Engine und ESET NOD32 und ist über die Konfigurationsdatei für alle Virenschutzprogramme erweiterbar, die eine grundlegende Befehlszeilenschnittstelle haben.
Ihre Datenbankadministratoren (DBA) behalten die Kontrolle über Backups und Wiederherstellungen ihrer Datenbanken – dank nativer Tools, mit denen sie vertraut sind. Gleichzeitig können sie weiterhin mit den neuen Plug-ins für Enterprise-Anwendungen Backups in Ihrem Veeam Backup-Repository zentralisieren.
Ein zusätzlicher Vorteil bei der Nutzung der Veeam Plug-ins für Enterprise-Anwendungen ist die Unterstützung des Scale-out Backup Repository (SOBR), mit der sich dank des skalierbaren Multi-Knoten-Backend der Backup- und Wiederherstellungsdurchsatz steigern lassen.
Für den Zugriff auf die Plug-ins für Enterprise-Anwendungen ist die Enterprise Plus Edition erforderlich.
Verkürzen Sie Ihre Wiederherstellungszeiten und verringern Sie die Gesamtbetriebskosten, indem Sie Ihren Benutzern erlauben, Backups und Wiederherstellungen ihrer eigenen VMs zu verwalten – über das Self-Service-Portal für VMware vSphere mit einer rollenbasierten Zugriffskontrolle, die mit Ihrem bereits vorhandenen vSphere-Berechtigungssystem verbunden ist. So muss die IT für Infrastrukturänderungen oder neue Mitarbeiter keine neuen Delegationsregeln mehr erstellen.
Zu den verfügbaren Delegationsmodi für Brownfield-Deployments gehört die Verwendung der speziellen vSphere-Berechtigung, mit der Benutzer nur die Backups und Wiederherstellungen der VMs anzeigen und verwalten können, für die sie die Berechtigung haben. Bei Greenfield-Deployments können Sie die praktischen vSphere-Tags nutzen, wodurch die Benutzer nur Zugriff auf VMs mit bestimmten, in der entsprechenden Self-Service-Konfiguration festgelegten Tags haben.
Das Self-Service-Portal basiert auf der Benutzeroberfläche des Enterprise Manager, ist jedoch für diese Anwendung vereinheitlicht worden. Die Einrichtung von Jobs wurde vereinfacht, damit die Benutzer lediglich die VMs sowie einige wesentliche Parameter auswählen müssen, z. B. Gastanmeldedaten, Aufbewahrung und Benachrichtigungen. Die erweiterten Einstellungen, wie die Auswahl eines Repository oder Backup-Modus, können von den Benutzern nicht geändert werden. Portaladministratoren verwalten sie über Job-Templates. In Bezug auf die Wiederherstellungen haben Benutzer die Möglichkeit, für ihre VMs verschiedene Optionen auszuwählen, die der Enterprise Manager derzeit unterstützt, u. a. Anwendungsobjekte, Gastdateien und vollständige VMs.
Für den Zugriff auf das Self-Service-Portal für Backup und Wiederherstellung ist die Enterprise Plus Edition erforderlich.
Verbessern Sie durch die proaktive Lösung bekannter Schwierigkeiten und Konfigurationsprobleme die Zuverlässigkeit und Erfolgsquote Ihrer Backups und senken Sie gleichzeitig Ihre Gesamtbetriebskosten.
Intelligent Diagnostics, das neue Feature von Veeam ONE, überwacht die Logs von Veeam Backup & Replication auf Muster bekannter Probleme und gleicht sie mit den Monitoring-Daten der virtuellen Infrastruktur ab. Wenn es sich herausstellt, dass die Backup-Infrastruktur nicht optimal konfiguriert ist, kann dies an der virtuellen Infrastruktur liegen oder daran, dass in Ihrer Installation ein wichtiger Hotfix fehlt. All das erfahren Sie, bevor diese Probleme sich auf Ihre Backups auswirken können.
Falls die Log-Prüfung vor Ort mit Signature-Bundles durchgeführt wird, die vom technischen Support und Produktmanagement von Veeam vorbereitet wurden, muss anders als bei alternativen Lösungen nicht erst „phone home“ aktiviert werden. Anders ausgedrückt: Mit diesem Feature stehen Ihnen die gesamte Leistungsfähigkeit der Support-Logs und Analyse-Engine von Veeam direkt zur Verfügung, damit Sie in Zukunft keine Support-Cases mehr eröffnen müssen.
Weitere Informationen zu Intelligent Diagnostics finden Sie in der Release-Dokumentation zu Veeam ONE 9.5 Update 4.
Für den Zugriff auf Intelligent Diagnostics ist Veeam Essentials oder die Veeam Availability Suite erforderlich.
Update 4 unterstützt alle kürzlich veröffentlichten Plattform-Updates, inklusive den folgenden:
Veeam Backup & Replication 9.5 Update 4 umfasst viele neue Features und Erweiterungen für Serviceprovider, wie Backup-as-a-Service und Veeam Cloud Connect Services. Die wichtigsten werden im Folgenden aufgeführt. Eine vollständige Liste der Erweiterungen und Bug-Fixes finden Sie unter diesem Thema im VCSP-Forum. Sind Sie noch kein Mitglied im VCSP-Forum? Klicken Sie hier.
Veeam Cloud Connect
Allgemein
Backup
Replikation
Self-Service-Portal für vCloud Director
Update 4 umfasst über einhundert wichtige Erweiterungen, einschließlich eines verbesserten Agentenmanagements, zusätzlicher Speicherintegrationen, mehr Unterstützung von Bandsicherungen und ganz neuer Features für die Veeam Explorer. Außerdem haben wir die Geschwindigkeit und auch die Optik verbessert.
Eine vollständige Liste der neuen Features finden Sie im Dokument What’s New.
Durch die Integration agentenbasierter Backup-Features direkt in die Konsole von Veeam Backup & Replication sorgt Update 3 für ein einfacheres Management der Datensicherung und höheren Bedienkomfort. Anwender können sowohl hypervisorbasierte als auch agentenbasierte Backups über eine zentrale Konsole verwalten sowie virtuelle, physische und cloudbasierte Workloads zuverlässig sichern. Unternehmen profitieren von diesen Möglichkeiten:
Kunden können ihre Daten von ihrem Veeam Cloud Connect-Serviceprovider vor Insiderangriffen schützen lassen und so nach einem Cyberangriff schnell wiederherstellen.
Serviceprovider, die Veeam Cloud Connect nutzen, können nun die Backups ihrer Kunden direkt über die Mandantenkonsole vor versehentlicher oder mutwilliger Löschung schützen. Für diese Löschungen verantwortlich sind häufig Hacker, die sich Zugang zur Netzwerkumgebung eines Kunden verschaffen und durch einen Brute-Force-Angriff Anmeldedaten ausspionieren, um Ransomware auf den Produktivservern zu installieren. Auch werden Daten mitunter von frustrierten Mitarbeiter mit Administratorrechten für Veeam Backup & Replication gelöscht.
Verringern Sie die Beeinträchtigung Ihrer Produktivumgebung und profitieren Sie von niedrigeren RTOs sowie kürzeren RPOs. Möglich wird dies durch neue Integrationen in Storage-Snapshots von IBM Storwize, IBM SAN Volume Controller (SVC) und anderen IBM Spectrum Virtualize-basierten Speichersystemen wie der Lenovo Storage V Series oder IBM/Cisco VersaStack. Die folgenden Funktionalitäten werden dadurch unterstützt:
Out-of-Band-Erweiterungen der Integrationen in die Primärspeichersysteme führender Storage-Hersteller ermöglichen mit Plug-ins in ein Universal Storage Integration API-Framework, das ab diesem Update in Veeam Backup & Replication enthalten ist, eine höhere Verfügbarkeit sowie niedrigere RTOs und kürzere RPOs.
Auf der Grundlage dieses Frameworks können ausgewählte Storage-Partner Integrationen ihrer Primärspeichersysteme in die erweiterten Features von Veeam Backup & Replication entwickeln, die Storage-Snapshots nutzen (siehe Abschnitt zu IBM Spectrum Virtualize oben). In Update 3 steht derzeit über verschiedene Plug-ins von Drittanbietern Storage-Snapshot-Integration für VMware vSphere zur Verfügung.
Veeam Backup & Replication 9.5 Update 3 enthält viele Hundert weitere Verbesserungen und Korrekturen. Die wichtigsten sind in den Versionshinweisen in Dokument KB2353 aufgeführt.
Beschleunigen Sie mit dem Feature Backup aus Storage-Snapshots und der hyperkonvergenten Infrastrukturplattform (HCI) Cisco HyperFlex die Sicherung und Wiederherstellung. Sie profitieren mit dieser Kombination auch von einer höheren Performance Ihres Betriebs und zahlreichen weiteren Vorteilen:
Der Remote-Zugriff auf Veeam-Backups ermöglicht Veeam Cloud- und Serviceprovidern (VCSP) die Bereitstellung von Managed Services. Hierzu stellen Supportmitarbeiter des VCSP mit der Veeam Backup & Replication-Konsole und mit dem Remote Desktop-Client über den bestehenden Veeam Cloud Connect-Tunnel eine Remote-Verbindung zum Backup-Server des Mandanten her, ohne ein VPN einrichten zu müssen. Dadurch werden Support, Fehlerbehebung und Management der Backup- und Replikations-Jobs des Mandanten und auch des Backup-Servers selbst möglich.
Die umfassende Unterstützung der neuesten Versionen des Veeam Agent for Microsoft Windows 2.0 und des Veeam Agent for Linux 1.0 Update 1 sorgt für eine unterbrechungsfreie Sicherung von physischen und cloudbasierten Workloads in ein Veeam-Repository.
Der Schwerpunkt von Update 1 liegt auf einer umfassenden Unterstützung von VMware vSphere 6.5, unter anderem der folgenden neuen Features der Plattform:
Mit Update 1 können Anwender Veeam Backup-Repositories als Zielspeicher für Backup-Jobs nutzen, die mit dem Veeam Agent for Linux ausgeführt werden. Dadurch stehen diese zusätzlichen Funktionalitäten zur Verfügung:
Exponentiell wachsende Datenmengen und die zunehmende Zahl von IT-Services zwingen Unternehmen jeder Größe dazu, ihre Verfügbarkeitsstrategie zu überdenken. Mit zahlreichen neuen Erweiterungen für das Enterprise-Segment unterstützt Veeam eine effektive und effiziente Skalierung unabhängig von der Größe der Umgebung und der Anzahl der VMs.
Technologien zur Beschleunigung von Backups ermöglichen eine Verdoppelung der I/O-Performance und bis zu fünf Mal kürzere Backup-Fenster – bei geringerer Last auf den Primär- und Backup-Speichersystemen sowie vCenter-Servern. Unter anderem stehen diese Features bereit:
Für die erweiterte ReFS-Integration ist ein Backup-Repository auf Basis von Windows Server 2016 mit einem lokalen Volume oder einem freigegebenen Ordner erforderlich. Nach dem Upgrade auf v9.5 muss ein Backup-Repository erstellt werden. Der Backup-Job muss die Backup-Dateien auf dem ReFS-Volume erstellen, anstatt sie aus einem anderen Repository zu kopieren.
Alle Features für die verbesserte Skalierbarkeit auf Enterprise-Niveau stehen in allen drei Produkt-Editionen sowie in der Veeam Backup Free Edition zur Verfügung.
Die VOLLSTÄNDIGE Integration von Veeam in die Microsoft 2016 Rechenzentrumstechnologien unterstützt die Modernisierung von Private-Cloud-Plattformen und Unternehmensanwendungen. Möglich wird dies durch die umfassende Unterstützung für:
Alle Funktionalitäten stehen in allen Produkt-Editionen einschließlich der Veeam Backup Free Edition zur Verfügung.
Veeam Restore to Microsoft Azure ermöglicht die Wiederherstellung von Backups, die mit einem beliebigen Veeam-Produkt erstellt wurden, in die Cloud. Unternehmen profitieren damit von einer optimierten Ressourcenzuweisung, besserer Skalierbarkeit und IT-Effizienz sowie niedrigeren Betriebs- und Investitionskosten. Mit diesem Feature können Anwender lokale Workloads mit einem automatischen P2V- oder V2V-Konvertierungsverfahren in Azure wiederherstellen oder nach Azure migrieren. Veeam Restore to Microsoft Azure bietet diese Möglichkeiten:
Das im März 2016 vorgestellte Technology-Preview von Veeam Restore to Microsoft Azure wurde um folgende neue Funktionalitäten erweitert:
Mit dem Feature Instant VM Recovery ermöglicht Veeam eine schnelle Wiederherstellung von VMs. Nun unterstützen wir mit Instant Recovery auch die Wiederherstellung physischer Computer. Mit Veeam Backup & Replication 9.5 lassen sich Endgeräte und physische Server umgehend auf einer Microsoft Hyper-V-VM wiederherstellen. Dadurch bieten sich diese Möglichkeiten:
Instant Recovery wird auch von Backups unterstützt, die mit Veeam Endpoint Backup™ FREE 1.5 erstellt wurden, ist jedoch aufgrund der während der Sicherung eines Computers erfassten Zusatzinformationen für den Veeam Agent for Microsoft Windows 2.0 oder höher optimiert.
Instant Recovery steht in allen Produkt-Editionen einschließlich der Veeam Backup Free Edition zur Verfügung. Bitte beachten Sie, dass für dieses Feature Microsoft Hyper-V erforderlich ist. Falls Ihre Infrastruktur nicht auf Microsoft Hyper-V basiert, können Sie einfach die Hyper-V-Rolle auf dem Backup-Server aktivieren.
Veeam hat die bestehende Integration in Hewlett Packard Enterprise (HPE), NetApp und Dell EMC um die direkte Unterstützung von Storage-Snapshots von Nimble Storage erweitert. Das ermöglicht eine geringere Beeinträchtigung der Produktivumgebung, niedrigere RTOs und kürzere RPOs (RTPO™):
Für die Integration der Nimble Storage-Snapshots ist die Enterprise Plus Edition erforderlich. Lediglich der Veeam Explorer für Storage-Snapshots steht in allen Produkt-Editionen einschließlich der Veeam Backup Free Edition zur Verfügung.
Für optimale Effizienz und Flexibilität der IT ist ein zuverlässiges IaaS-Modell (Infrastructure-as-a-Service) zur Unterstützung eines Always-On Business erforderlich. Über ein Self-Service-Portal auf Basis des Veeam Backup Enterprise Manager für Backup und Wiederherstellung auf vCloud Director-Mandanten ermöglicht Veeam ein einfacheres Management, mehr Effizienz und höhere Datensicherheit. Unterstützt werden diese Features:
Für den Zugriff auf das Self-Service-Portal für Backup und Wiederherstellung ist die Enterprise Plus Edition erforderlich.
Parallelverarbeitung VM-basierter Backups: Beim Einsatz von VM-basierten Backup-Dateiketten werden nun bei der Integritätsprüfung und Komprimierung alle Backup-Dateiketten parallel verarbeitet.
Proxy-Affinität: Mit dieser neuen Einstellung für das Backup-Repository können Anwender festlegen, welche Backup-Proxies eine Sicherung in das gewählte Repository bzw. eine Wiederherstellung aus diesem Repository durchführen können. Diese Möglichkeit ist in verschiedenen Szenarien von Vorteil, beispielsweise wenn der Backup-Traffic auf mehrere All-in-One-Backup-Appliances von Veeam in der lokalen Umgebung beschränkt werden soll. Diese Funktionalität steht ausschließlich in den Enterprise und Enterprise Plus Editionen zur Verfügung.
Überprüfung der Aufbewahrung nach fehlgeschlagenen Backup-Jobs: Die Aufbewahrungsrichtlinien in den Backup-Jobs werden nun auch dann angewendet, wenn das Backup fehlschlägt. Damit sind Kunden mit einem übervollen Backup-Repository in der Lage, die Aufbewahrungsfrist in den Job-Einstellungen zu verkürzen und weiterhin neue Backups zu erstellen. Beachten Sie jedoch bitte, dass bei Jobs für unbegrenzt inkrementelle Backups nicht einfach die ältesten Backups gelöscht werden können, da diese noch für die Zusammenführung der vollständigen Backup-Datei benötigt werden.
Verbesserte GFS-Aufbewahrung: Um den Speicherplatzbedarf für das Archiv-Repository zu verringern, wird das älteste vollständige GFS-Backup nun gelöscht, bevor eine neue vollständige GFS-Backup-Datei und ein neues synthetisches Full-Backup erstellt werden.
Höhere Performance bei Backup-Copy-Jobs: Backup-Copy-Jobs können nun schneller gestartet werden und belasten die virtuelle Infrastruktur nicht mehr, da die erforderlichen Informationen zu den verarbeiteten VMs nicht mehr aus der Infrastruktur, sondern aus der Konfigurationsdatenbank abgerufen werden.
Bevorzugte Netzwerke für Linux: Einstellungen für bevorzugte Netzwerke werden nun auch auf verwaltete Linux-Server angewendet.
Netzwerkdrosselung für Quick Migration: Bei einer Quick Migration werden nun Regeln zur Drosselung der Netzwerknutzung eingehalten.
Aufbewahrung von Auditdaten zu Wiederherstellungsvorgängen: Bei einem Audit von Wiederherstellungsvorgängen werden nun globale Aufbewahrungsregeln eingehalten, um übermäßigen Speicherplatzbedarf in der Konfigurationsdatenbank zu vermeiden.
Aktualisierte Komponenten von Drittanbietern: Bei verschiedenen Engine-Komponenten von Drittanbietern wurden die Stabilität und Sicherheit verbessert. Insbesondere wurden Sicherheitsprobleme von OpenSSL behoben.
Vorrang von Direct NFS vor Hot-Add: Um Probleme durch unerwünschtes Anhalten von VMs (Stun) beim Hot-Add von virtuellen Festplatten auf einer NFS-Freigabe zu vermeiden, werden beim intelligenten Lastausgleich keine Virtual Appliance-Proxies (Hot-Add) verwendet, wenn mindestens ein Direct NFS-fähiger Proxy verfügbar ist.
Positionserkennung von Direct NFS-Proxies: Der intelligente Lastausgleich wählt die optimalen Direct NFS-Proxies in verteilten Umgebungen nun automatisch anhand der Anzahl der Hops zum Datenspeicher aus.
Auswahl des Thick-Provisioning-Festplattentyps: Bei der Wiederherstellung einer vollständigen VM oder der Einrichtung eines Replikations-Jobs kann nun der Thick-Provisioning-Festplattentyp (Lazy Zeroed oder Eager Zeroed) gewählt werden. Wird der gleiche Typ wie beim Quellsystem gewählt, so wird automatisch der richtige Thick-Provisioning-Festplattentyp verwendet.
Ausgleich der Anzahl replizierter VMs: Bei der Replikation in einem Cluster wird jede replizierte VM nun auf dem Host erstellt, auf dem zum Zeitpunkt der VM-Replikation die wenigsten VMs registriert sind.
Unterstützung einer größeren Anzahl an NBD-Verbindungen: Der bisherige Höchstwert für die Anzahl virtueller Festplatten, die bei der NBD-Übertragung verarbeitet werden, wurde für ESXi-Hosts ab Version 5.0 von 7 auf 28 erhöht. Grund hierfür sind Unterschiede in der Architektur im Zusammenhang mit NFC-Verbindungen.
Höhere Grenzwerte: Die maximale Anzahl inkrementeller Backups, die in einer Backup-Kette unterstützt werden, hängt nun von dem für das Backup-Repository verwendeten StoreOnce-Modell ab und ist nicht mehr bei allen StoreOnce-Modellen auf sieben beschränkt.
Traffic-Kontrolle: Die Einstellungen für die Prüfsummenberechnung für den Catalyst-Traffic und die Komprimierung können nun im StoreOnce-Assistenten festgelegt werden. Dadurch lassen sich diese Einstellungen für das Netzwerk optimieren, das für Backup- und Backup-Copy-Jobs verwendet wird.
Kontrolle des Bandbreitenmodus: Der Catalyst-Bandbreitenmodus basiert in erster Linie auf der Einstellung für das Catalyst-Speichersystem., d. h. es wird nicht mehr automatisch eine hohe Bandbreite festgelegt.
Verbesserte Catalyst-Verbindungen über FC: Die Zuverlässigkeit von Catalyst-Verbindungen zu StoreOnce über FC in Fällen, in denen alle FC-Verbindungen belegt sind, wurde verbessert.
Update von Catalyst: Die in v9.5 integrierte StoreOnce Catalyst-Software wurde auf die neue Version 3.14 aktualisiert, die verschiedene Performance-Optimierungen enthält.
Unterstützung für Data ONTAP 9.0: Es wird nun auch NetApp Data ONTAP Version 9.0 unterstützt.
Unterstützung für Data LIF: Beim Backup aus Storage-Snapshots wird nun die logische Datenschnittstelle (Logical Interface, LIF) der virtuellen Festplatten im NetApp-Cluster-Knoten abgerufen, auf dem die verarbeiteten virtuellen Festplatten gehostet werden, anstatt die schnellste logische Schnittstelle auszuwählen. Dadurch werden unnötige Lasten auf dem Knoten mit der schnellsten logischen Schnittstelle sowie im Cluster-Netzwerk vermieden.
Unterstützung für Oracle unter SUSE: Es werden nun auch die anwendungsspezifische Verarbeitung und das Backup von Redo-Logs für Oracle-Server unter Version 11 und 12 von SUSE Linux Enterprise Server (SLES) unterstützt.
Unterstützung für Oracle Data Guard: Auf Oracle-Servern, die Data Guard verwenden, werden nun die anwendungsspezifische Verarbeitung und das Backup von Redo-Logs unterstützt.
Unterstützung für OES 2015: Die Wiederherstellung einzelner Dateien von 64-Bit-NSS-Volumes und AD-fähigen NSS-Volumes unter Open Enterprise Server 2015 wird nun unterstützt.
Eingabe von Anmeldedaten bei der Wiederherstellung: Bei der Wiederherstellung von Dateien in einem freigegebenen Ordner, für den eine Authentifizierung erforderlich ist, werden Anwender nun aufgefordert, Anmeldedaten für die Wiederherstellung auf Dateiebene in unterschiedlichen Betriebssystemen einzugeben.
Bedarfsgesteuerte Bereitstellung von Datenbanken: Alle Veeam Explorers stellen nun beim Start nicht mehr automatisch alle bekannten Datenbanken bereit, sondern lediglich bedarfsgesteuert die Datenbankdateien, die für eine Wiederherstellung benötigt werden.
Optimierung des Traffic-Flusses: Der Traffic für Wiederherstellungen wird nicht mehr über die Konsole geleitet, sondern direkt vom Repository-Mount-Server zum Zielserver.
Unterstützung für Microsoft SQL Server 2016: Es können nun auch Datenbanken, Tabellen und SQL-Objekte aus Microsoft SQL Server 2016 wiederhergestellt werden.
Unterstützung für zusätzliche Tabellentypen: Die Wiederherstellung von SQL-Objekten aus temporalen Tabellen mit Systemversionsverwaltung, speicheroptimierten Tabellen (In-Memory-OLTP) und Dateitabellen wird nun unterstützt.
Verbesserte Skalierbarkeit: Die Enterprise Manager-Engine wurde zur Unterstützung sehr großer Umgebungen umfassend optimiert und mit Datenbanken getestet, die eine Million Wiederherstellungspunkte enthalten. Auch die Reporting-Performance, Reaktionsgeschwindigkeit der Weboberfläche und die Registrierungsdauer für neue Backup-Server wurden in großen Umgebungen deutlich verbessert.
Wiederherstellung von Oracle-Datenbanken: Die Self-Service-Funktionalitäten für die Wiederherstellung von Anwendungsobjekten wurden erweitert und ermöglichen Datenbankadministratoren nun auch das Delegieren der Wiederherstellung von Oracle-Datenbanken an Anwender.
Verbesserte Wiederherstellung von Exchange-Postfachobjekten: Der Enterprise Manager wurde um die automatische Erkennung von CAS-Servern und eine optimierte Logik für die Verarbeitung von Zertifikaten erweitert.
Verbesserte Self-Service-Features: Aufgrund des neuen Self-Service-Portals für Backup und Wiederherstellung in vCloud Director wurde die Weboberfläche von Enterprise Manager um Funktionalitäten erweitert, mit denen über den Tab „VMs“ ein Quick Backup durchgeführt sowie Backup-Jobs, Backup-Dateien und Inhalte einzelner VMs aus Backup-Dateien für mehrere VMs gelöscht werden können.
1-Click File Level Recovery für agentenbasierte Backups: Für Backups, die mit dem Veeam Agent for Microsoft Windows 2.0 oder dem Veeam Agent for Linux 1.0 erstellt wurden, werden nun die Katalogsuche im Gastdateisystem und 1-Click File Level Recovery unterstützt.
Gleichzeitige Katalogsuche: Über die Weboberfläche können nun mehrere Anwender gleichzeitig eine Katalogsuche im Gastdateisystem durchführen, ohne dass es zu Zeitüberschreitungen kommt.
Parallele Verarbeitung: Mandanten können nun mehrere VMs und Festplatten parallel sichern und replizieren, wodurch über schnelle Verbindungen eine höhere Job-Performance erzielt werden kann. Die maximale Anzahl gleichzeitiger Aufgaben wird vom Serviceprovider festgelegt. Bitte beachten Sie, dass die Parallelverarbeitung ausschließlich für den direkten Übertragungsmodus gilt, da integrierte WAN-Beschleuniger Festplatten unabhängig von dieser Einstellung immer sequentiell verarbeiten.
Replikation über ein Backup in einem Cloud-Repository: Mandanten können für die Replikation nun ein Backup in einem Cloud-Repository nutzen. Damit steht eine neue DR-Option zur Verfügung, bei der kein zusätzlicher Netzwerk-Traffic erzeugt wird und produktive VMs nicht beeinträchtigt werden.
Verbesserte Sicherheit: Der Service Veeam Cloud Connect versucht nun, beim Herstellen einer Verbindung zum Serviceprovider sichere TLS 1.2- und TLS 1.1-Authentifizierungsalgorithmen zu verwenden. Außerdem wurde das Failover auf SSL 3.0 für alle Komponenten von Veeam Cloud Connect explizit deaktiviert.
Backup der Konfiguration in einem Cloud-Repository: Die Konfiguration kann nun in einem Cloud-Repository gesichert werden. Ausgenommen hiervon sind lediglich Konfigurationen, die in einem Scale-out Backup Repository gesichert werden.
Unterstützung für VM-basierte Backup-Dateiketten: Cloud-Repositories können nun auch mit Backup-Repositories und aktivierten VM-basierten Backup-Dateiketten genutzt werden. Dies ermöglicht eine höhere Skalierbarkeit und bessere Unterstützung für Deduplizierungsspeicher-Appliances.
Unterstützung für Scale-out Backup Repositories: Cloud-Repositories können nun in Scale-out Backup Repositories gesichert werden. Serviceprovider profitieren dadurch von einem einfacheren Management von Backup-Speichersystemen und niedrigeren Kosten. Veeam wird einen Prozess für die Migration bereits vorhandener Mandanten-Backups aus einfachen Repositories in Scale-out Backup Repositories bereitstellen. Weitere Informationen können über das Forum für Veeam Cloud- und Serviceprovider abgerufen werden.
Unterstützung für die erweiterte ReFS-Integration: Cloud-Repositories, die in Backup-Repositories gesichert werden und die Voraussetzungen für die erweiterte ReFS-Integration erfüllen, beinhalten die volle Unterstützung für die entsprechenden Funktionalitäten.
Verbesserte Protokollierung von Diagnosen: Die Job-Protokollierung von Mandanten wurde verbessert. Die Verbesserungen betreffen Aspekte, bei denen kein Zugriff auf vertrauliche Informationen des Mandanten möglich ist.
Automatische Reinigung von Bandlaufwerken: Endlich ist es soweit! Der Backup-Server überwacht nun den Status von Bandlaufwerken und führt bei Bedarf automatisch eine Reinigung durch, sofern in der Bandbibliothek eine Reinigungskassette vorhanden ist.
Priorität von Bandsicherungs-Jobs: Auf vielfachen Kundenwunsch haben wir eine Option eingeführt, mit der sich der Start primärer Jobs verzögern lässt, wenn die benötigten Backup-Dateien noch von Bandsicherungs-Jobs verarbeitet werden. Dadurch werden die Bandsicherungs-Jobs nicht einfach abgebrochen.
Verbesserte Benachrichtigung bei „Warten auf Band“: Der E-Mail-Report und Job-Aktionsprotokollmeldungen enthalten nun Informationen dazu, auf welchem Bandsicherungsgerät und in welchem Medienpool keine freien Medien mehr verfügbar sind.
Anpassung der Aufbewahrungsfrist für GFS-Mediensätze: Ähnlich wie bei einfachen Medienpools ist es nun möglich, die Aufbewahrungsfrist für bereits beschriebene Bandmedien in einem GFS-Mediensatz zu ändern.
Anpassung der Aufbewahrungsfrist für GFS-Mediensätze: Ähnlich wie bei einfachen Medienpools ist es nun möglich, die Aufbewahrungsfrist für bereits beschriebene Bandmedien in einem GFS-Mediensatz zu ändern.
Verbesserter Bandsicherungs-Assistent: Sie können File-to-Tape-Jobs nun mehrere Dateien gleichzeitig hinzufügen, zusätzliche Informationen zum ausgewählten Medienpool im Bandsicherungs-Assistent anzeigen und die Wartezeit für verknüpfte Backup-Jobs in Stunden angeben (bislang nur in Minuten möglich).
Berechtigungen für Backup-Operatoren: Über die Benutzerrolle Veeam Backup-Operator können nun grundlegende Aufgaben des Infrastrukturmanagements ausgeführt werden, beispielsweise Bestandsaufnahme, Auswerfen, erneutes Einlesen usw.
Weitere Optimierungen: Weitere Optimierungen enthalten zahlreiche Verbesserungen, die für mehr Stabilität und Performance bei der GFS-Archivierung, Parallelverarbeitung, Bandverschlüsselung, Wiederherstellung auf Dateiebene und Katalogvorgängen sorgen.
Neue Aufbewahrungsoptionen in VeeamZIP™: Kunden, die VeeamZIP als Tool für die VM-Archivierung nutzen, profitieren nun von zusätzlichen Optionen für die dreimonatige, sechsmonatige und einjährige Aufbewahrung von VeeamZIP-Backups.
Schwellenwert für freien Speicherplatz auf Produktivspeichersystemen: Sie können nun den Prozentsatz freier Festplattenkapazitäten auf den Produktivspeichersystemen festlegen, ab dem Jobs eine Warnmeldung anzeigen oder komplett abgebrochen werden, anstatt einen VM-Snapshot zu erstellen. So können Sie vermeiden, dass zu viele Snapshot-Daten auf dem Speichersystem gespeichert werden. Dieser Schwellenwert ergänzt den bereits vorhandenen Registrierungswert BlockSnapshotThreshold (Standardeinstellung 2 GB). Dieser greift nach wie vor, wenn beispielsweise beim Aktualisieren der Anwender der Schwellenwert deaktiviert wird. Die neue Einstellung steht unter „Options“ > „Notifications“ zur Verfügung.
Auswahl des Proxys: Sie können festlegen, welcher Proxy und welcher Festplattentyp beim Export von gesicherten Volumes als virtuelle Festplatte verwendet werden sollen.
Warnmeldung in Ausschlusszeiten: Es wird nun eine Warnmeldung angezeigt, wenn ein Anwender versucht, während der Ausschlusszeiten einen Job zu starten. Dies wird in der Einstellung für das Backup-Fenster des Jobs festgelegt.
Farbschemata: Neben dem typischen Veeam-Grün stehen nun drei weitere Farbschemata mit neutralen Farben zur Verfügung. Das Farbschema ist eine anwenderbasierte Einstellung für einen bestimmten Backup-Server, mit der Anwender Backup-Server farblich kennzeichnen können, um bei Verwenden der Tastenkombination Alt-TAB einfacher zwischen den Servern unterscheiden zu können.
Verbesserte Sicherung und Wiederherstellung der Konfiguration: Auf vielfachen Wunsch beinhaltet der E-Mail-Report zur Sicherung der Konfiguration nun auch den Namen des Backup-Servers. Darüber hinaus wird die Migration der Konfigurationsdatenbank des Veeam Cloud Connect-Servers nun vollständig über eine Wiederherstellung der Konfiguration im Migrationsmodus unterstützt.
Verbesserungen für RESTful API: Es wird nun auch das Management von Backup-Copy-Jobs und Backup-Dateien unterstützt. Bestehende APIs unterstützen auf Kundenwunsch nun auch die Wiederherstellung auf Dateiebene und die geplante Ausführung von Jobs. Zudem wurden zahlreiche kleinere Verbesserungen implementiert.
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