Haushalte und Unternehmen in ganz Deutschland vertrauen bei einer Vielzahl grundlegender Versorgungsleistungen auf die TEAG. Neben dem Kerngeschäft, der Versorgung mit Strom, Erdgas, Wärme und Wasser, kooperiert das innovative Unternehmen mit Forschungseinrichtungen, um den Übergang zu grüner Energie voranzutreiben und ein schnell wachsendes Netz von 1.000 öffentlichen Ladesäulen für Elektrofahrzeuge aufzubauen.
„Viele Teile unserer Infrastruktur gelten als kritisch“, erklärt Maik Mascher, verantwortlich für IT-Infrastruktur bei der TEAG. „Deshalb sind kompromisslose Resilienz, hohe Sicherheit und zuverlässige, schlanke IT-Prozesse für uns zentrale Anforderungen.“
Im Zuge der Weiterentwicklung der IT-Landschaft implementierte die TEAG auch zusätzliche Hypervisoren zur Bewältigung neuer Herausforderungen. Um die Anforderungen hinsichtlich Datenverfügbarkeit, -integrität und -sicherheit zu erfüllen und gleichzeitig die Komplexität beherrschbar zu halten, suchte das Unternehmen nach einer universellen Lösung zum Schutz der Workloads in dieser heterogenen Umgebung.
„Unser Ziel war es, unsere Resilienzarchitektur zu konsolidieren, um für das IT-Team die Arbeit zu erleichtern und gleichzeitig Innovationen proaktiv vorantreiben sowie Best Practices implementieren zu können“, erläutert Mascher.
Die TEAG arbeitete mit dem lokalen Spezialisten IBYKUS AG zusammen, um die vorhandene Veeam-Implementierung zu erweitern, zu optimieren und die Datensicherung zu modernisieren, und damit Innovationen zu ermöglichen. Mit der flexiblen Plattform von Veeam konnte die TEAG 1.000+ virtuelle Maschinen und 100+ TB an Daten auf der neuen Nutanix-Lösung absichern.
„Wir optimieren gemeinsam mit IBYKUS und Veeam kontinuierlich unsere Resilienz“, berichtet Mascher. „IBYKUS liefert fundierte Empfehlungen und verfügt über bewährte Erfahrung darin, das Beste aus den Lösungen von Veeam herauszuholen. So unterstützt uns das Unternehmen bei der Maximierung von Schutz, Sicherheit und Zuverlässigkeit unserer geschäftskritischen Systeme.“
Wesentliche Vorteile der Zusammenarbeit mit Veeam sind für die TEAG die stetige Innovation und die laufende Erweiterung um neue Funktionen, die es dem Unternehmen ermöglichen, neue Technologien einzuführen und so die IT zukunftssicher aufzustellen.
Lukas Zimmermann, Systemadministrator Virtualisierung bei der TEAG, erklärt: „Die Unterstützung mehrerer Hypervisoren und die Portabilität von Workloads sind für uns von entscheidender Bedeutung. Mit Veeam decken wir alle unsere betrieblichen Anforderungen ab, einschließlich Offsite-Replikation und Virtualisierung mit VMware sowie Nutanix. Wir können Veeam dafür nutzen, auch in Zukunft neue Plattformen nahtlos in unsere IT-Landschaft zu integrieren.“
Mit Veeam Kasten for Kubernetes schützt das Unternehmen containerisierte Anwendungen zuverlässig und einfach über eine zentrale Managementoberfläche mit erweiterten Funktionen. Dieser Schritt reduziert die Komplexität und ermöglicht moderne Cloud-native Best Practices wie DevOps-Prozesse und GitOps-Deployments.
„Durch die Kombination der neuesten Veeam Version mit einem Infrastrukturupgrade konnten wir die Backupperformance um bis zu 20 % steigern“, berichtet Mascher. „Dadurch können wir das Wachstum der Systeme und Datenmengen besser managen und verhindern, dass Backupprozesse die Performance der Produktionssysteme beeinträchtigen.“
Um geschäftskritische Produktivitäts- und Kollaborationstools zu schützen, entschied sich die TEAG für Veeam Backup for Microsoft 365. Durch die Erstellung lokaler Sicherungskopien von Cloud-Daten mit Veeam Data Platform behält das Unternehmen stets die volle Kontrolle über alle Daten.
„Alle von uns eingesetzten Veeam Lösungen haben sich als intuitiv und benutzerfreundlich erwiesen“, erklärt Mascher. „Dadurch können wir Supportanfragen unserer Kollegen schnell bearbeiten und Arbeitsunterbrechungen auf ein Minimum reduzieren. Veeam trägt dazu bei, dass die TEAG läuft wie eine gut geölte Maschine.“
Die TEAG nutzt nun die Technical Account Manager (TAM) Services von Veeam, um die Resilienzprozesse proaktiv weiter zu verbessern und Innovationen voranzutreiben. Im Rahmen dieser Initiative plant das Unternehmen, die Wiederherstellungs- und Testprozesse zukünftig mit Veeam Recovery Orchestrator zu automatisieren, um das Vertrauen in die eigene Sicherheit zu stärken und Compliance zu erleichtern.
„Wir freuen uns auf eine intensivere Zusammenarbeit mit TAM “, erklärt Mascher. „Außerdem stehen die Nutzung umfassender GenAI-Erkenntnisse und die Möglichkeit zum Echtzeitmonitoring mit Veeam ONE und Veeam Threat Center auf unserer Roadmap. Mit den ausgefeilten Monitoringfunktionen werden wir Anomalien schneller identifizieren und die frühzeitige Erkennung böswilliger Aktivitäten in unserer gesamten IT-Umgebung nutzen, um die Cybersicherheit auf die nächste Stufe zu heben.“