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Die Veeam® Service Provider Console ist eine cloudfähige Plattform, die speziell für VCSP-Partner und Händler (Veeam Cloud & Serviceprovider) entwickelt wurde, die ein Managed-Service-Business starten möchten. Die Veeam Service Provider Console gibt Ihnen die Gelegenheit, Ihre Umsätze zu steigern und Ihren Kunden einen Mehrwert zu bieten, da sie eine Remote-Bereitstellung, -Verwaltung und -Überwachung virtueller, physischer und cloudbasierter Veeam-Umgebungen ohne besondere Verbindungsanforderungen ermöglicht. 

Veeam Service Provider Console v4: What’s New

Nutzungsreporting 2.0

Die NEUE Veeam Service Provider Console v4 beinhaltet eine verbesserte Nutzungsreport-Engine, mit der das Melden der monatlichen Nutzung für unsere mehr als 24.700 Veeam Cloud- und Serviceprovider (VCSP-Partner) nun noch einfacher, genauer und zuverlässiger ist. Über die Veeam Service Provider Console (VSPC) können VCSP-Partner auch die neue übertragbare Veeam Universal License bereitstellen, unterstützen und verwalten.

Die neue Engine für die Verwaltung und Meldung der Lizenznutzung bietet unter anderem folgende Vorteile:

Zentrale Übersicht über alle verwalteten Workloads. Die Serviceprovider müssen nicht mehr unterschiedliche Konsolen für Veeam Cloud Connect, Veeam Backup & Replication™, Veeam Agent for Microsoft Windows und Veeam Agent for Linux aufrufen. In der Veeam Service Provider Console werden nun zu Beginn jedes Monats alle Daten konsolidiert in einer zentralen Ansicht angezeigt.

EIN Nutzungsreport für alle Workloads. Die Veeam Service Provider Console generiert für alle Workloads einen zusammengefassten Nutzungsreport im PDF-Format – statt wie früher je nach Workload-Typ bis zu drei separate Reports.

Nutzungsreporting basierend auf Punkten. In den Nutzungsreports und den RESTful API-Methoden wird jetzt das gleiche Punktesystem angewendet, das von den VCSP-Partnern bereits im monatlichen Mietmodell genutzt wird. Dadurch entfällt der zusätzliche manuelle Aufwand bei der Berechnung der monatlichen Nutzung für das Reporting. 

Genehmigung von Nutzungsreports. Jetzt können alle Nutzungsreports von verwalteten Veeam Backup & Replication-Servern direkt über die Oberfläche der Veeam Service Provider Console von remote genehmigt werden.

Automatische Reportversendung. Der Nutzungsreport kann aus der Veeam Service Provider Console automatisch an beliebige E-Mail-Adressen gesendet werden.

Unterstützung der Veeam Universal License. In der Veeam Service Provider Console kann nun auch die neue übertragbare Universal License verwendet werden.

NEU: Plattform-Unterstützung

Die NEUE Veeam Service Provider Console v4 unterstützt vollständig alle aktuellen Plattform-Updates von Veeam, damit unsere Serviceprovider stets die besten und neuesten Veeam-Lösungen bereitstellen können. Das betrifft unter anderem:

  • Veeam Backup & Replication v10. Die Veeam Service Provider Console unterstützt jetzt Monitoring, Reporting und Rechnungsstellung für NAS-Backup-Jobs vollständig.
  • Veeam Cloud Connect v10. Serviceprovider können die aktualisierte Plattform nun zum Hosten von Cloud-Backups und VM-Replikaten nutzen.
  • Veeam Agent for Microsoft Windows v4. Für mehr Benutzerfreundlichkeit beim Konfigurieren von Backup-Agenten können Agenteneinstellungen jetzt zusammen mit der Backup-Richtlinie angewendet werden.  
  • Die Veeam Service Provider Console unterstützt jetzt auch die neue Plattform. Damit gehen wir auf die Wünsche und das Feedback unserer Serviceprovider ein:

  • VMware vCloud Director v10. Serviceprovider können jetzt Mandanten und andere in VMware vCloud Director angelegte Benutzer zum Anlegen von Unternehmen und Backup-Portal-Zugängen verwenden. 
NEU: Plug-in für ConnectWise Automate

Durch die nahtlose Integration in ConnectWise Automate kann die Veeam Service Provider Console Kundendaten in einer zentralen Benutzeroberfläche konsolidieren. Das spart Ressourcen und ermöglicht proaktives Handeln sowie kürzere Reaktionszeiten.

Das Plug-in für ConnectWise Automate bietet unter anderem folgende Vorteile:

  • Konsolidiertes Job-Management. VCSP-Partner können nun alle Veeam-Backup-Jobs über das Control Center verwalten.
  • Zentralisierte Verwaltung von Veeam Agents. VCSP-Partner können nun alle verwalteten Veeam Agents über das Control Center erkennen, installieren und upgraden.
  • Integriertes Monitoring. VCSP-Partner können auf der Grundlage vordefinierter interner Monitore für beliebige Veeam-Backupserver und Veeam Agent-Aktivitäten automatisch Tickets erstellen lassen. 
NEU: RESTful APIs v3

Serviceprovider können die NEUE Veeam Service Provider Console v4 und deren Daten in vorhandene Portale und Anwendungen integrieren und die Automatisierung mit zusätzlichen Aktionen und Endpunkten noch mehr erweitern. Für VCSP-Partner, die die Veeam Service Provider Console als White-Label nutzen, kann die verbesserte RESTful API-Funktionalität auch für die Händlerkonten verwendet werden.

Die neuen RESTful APIs bieten unter anderem folgende Vorteile:

RESTful APIs für Händler. Serviceprovider, die Händlerkonten anlegen, können für diese den Zugriff auf RESTful APIs granular aktivieren und deaktivieren. 

RESTful APIs für verwaltete Unternehmen. Serviceprovider oder Händler, die ein neues verwaltetes Unternehmen anlegen, können für ihre Kunden den Zugriff auf RESTful APIs granular aktivieren und deaktivieren. 

Mehr Endpunkte und mehr Aktionen. In der NEUEN Veeam Service Provider Console v4 kann nun auch der Sicherungsstatus pro Einzelobjekt (VM, Computer oder Dateiserver) abgefragt werden. Dabei werden auch die Objektgröße auf Quellseite und die Gesamtgröße des Backups angezeigt.

Mehr Sicherheit. Serviceprovider können jetzt API-Schlüssel verwenden, um die Integration in externe Anwendungen von Drittanbietern und interne Webportale zu konfigurieren. 

Eine vollständige Liste der neuen Features in RESTful APIs v3 finden Sie in der oben verlinkten PDF. 

Verbesserte Abrechnung und Rechnungsstellung

Optimierte Bedienung. Die Oberfläche für Rechnungsstellung und Kontingentnutzungs-Reports ist jetzt noch anwenderfreundlicher.

Neue Zeitplanungsoptionen. Serviceprovidern stehen jetzt granularere Optionen für die tägliche Planung zur Verfügung. 

Erweiterte Händlerrolle

Plug-in für ConnectWise Automate. Händler können jetzt ihr eigenes ConnectWise Automate-Plug-in bereitstellen.

Plug-in für ConnectWise Manage. Händler können jetzt ihr eigenes ConnectWise Manage-Plug-in bereitstellen.

Nutzung der WAN-Beschleunigung. Serviceprovider, die Händlerkonten anlegen, können jetzt die Nutzung der WAN-Beschleunigung durch Händler steuern.

Erweiterte Kontingenteinstellungen. Serviceprovider, die Händlerkonten anlegen, können jetzt die Nutzung des Features „Insider Protection“ steuern. 

Neue Sicherheitsfeatures

Schreibgeschützte Benutzerrolle. Serviceprovider können jetzt neue Benutzer anlegen, die ausschließlich Lesezugriff für die Oberfläche haben.

Administrator-Benutzerrolle für Unternehmen. Administratorzugriff kann jetzt mehreren Konten innerhalb eines Unternehmens zugewiesen werden.

Verwaltung von Sicherheitszertifikaten. Neben der Verwaltung von Serverzertifikaten können Serviceprovider nun auch das Sicherheitszertifikat für die Oberfläche der Veeam Service Provider Console verwalten und aktualisieren.

Verbesserte Benachrichtigungen

Anpassung der Begrüßungs-E-Mail. Serviceprovider können jetzt die Begrüßung-E-Mail anpassen, die an ihre Kunden gesendet wird. Das erfolgt durch manuelles Ändern des E-Mail-Dateiformats.

Integrierte Benachrichtigung über Updates und Patches. Ab Version 4 werden Serviceprovider jetzt direkt in der VSPC-Oberfläche über neue Hotfixes, Patches und Updates benachrichtigt.

Erweiterte zusammengefasste E-Mail-Benachrichtigungen. Zusammengefasste E-Mail-Benachrichtigungen enthalten jetzt den vorherigen Status aller ausgelösten Alarme. Außerdem enthält die E-Mail-Zusammenfassung nun standardmäßig alle aktiven Alarme, ungeachtet der Uhrzeit und des Datums.

Aktualisiertes Windows-Ereignisprotokoll. Der vordefinierten Ereignisliste wurden neue Benachrichtigungen über Einstellungen der Aufbewahrungsrichtlinie und Datenbank-Bereinigungsprozesse hinzugefügt. 

Verbesserte und zusätzliche Reports

Report „Protected File Shares“. Serviceprovider können jetzt einen neuen PDF-Report mit einer Liste aller NAS-Backups generieren.

Report „Protected VMs“ verbessert. Der Report „Protected VMs“ wurde aktualisiert und unterstützt nun auch Backup-Copy-Jobs, die mit der Option für sofortiges Kopieren konfiguriert wurden.

Verbesserte Alarme

Alarm für Backup-Copy-Jobs. Serviceprovidern steht jetzt ein neuer Alarm für das Tracking von Backup-Copy-Jobs im Modus für sofortiges Kopieren zur Verfügung.

Alarm für Dateiserver-Backup-Jobs. Serviceprovidern steht jetzt ein neuer Alarm für das Status-Tracking von NAS-Backup-Jobs zur Verfügung.

Verbesserter Alarm zum Jobstatus. In der Alarmkonfiguration gibt es jetzt für mehr Flexibilität eine Maske zum Ausschließen von Jobs.

Alarm für die automatische Lizenzaktualisierung. Ein neuer Alarm für das Status-Tracking der automatischen Lizenzaktualisierung wurde eingeführt.

Verbesserter Alarm für den Zustand der Backup-Server und der Agentenverbindung. Zur Alarm-Engine wurden zusätzliche Bedingungen zur Zustandsüberwachung für Backup-Server und Backup-Agenten hinzugefügt.

Verbesserte Alarm-Engine. Serviceprovider, bei denen nach Alarmen keine Aktion (wie das Senden von E-Mail-Benachrichtigungen oder das Ausführen eines Skripts) erfolgen soll, können Alarme auch ohne Angabe von Aktionen speichern. Dadurch sind keine Workarounds mit ungültigen E-Mail-Adressen oder nicht ausführbaren Skripten in der Alarmkonfiguration mehr nötig.

Weitere Verbesserungen

Neben den oben genannten entscheidenden Verbesserungen bietet v4 noch weitere Neuerungen, die basierend auf Kunden-Feedback und Erkenntnissen aus Forschung und Entwicklung umgesetzt wurden. Dazu gehörten beispielsweise:

Server
  • Erweiterte Unterstützung für Veeam Cloud Connect. Benutzer können jetzt Cloud-Backups löschen, wenn sie ein verwaltetes Unternehmen aus der VSPC löschen.
  • Neue Einstellungen für Aufbewahrungsrichtlinien. Um die Last auf der VSPC-Datenbank zu senken, gelten neue Standardeinstellungen für Aufbewahrungsrichtlinien.
  • Verbesserung der VSPC-Startdauer. Die Performance der VSPC wurde in Bezug auf die Startdauer bei umfangreichen Deployments erheblich verbessert.
Plug-ins
  • Dashboard für Grafana Labs. Zur Überwachung der Nutzung von RESTful APIs v3 können Serviceprovider jetzt ein vordefiniertes Dashboard für Grafana Labs konfigurieren. Dieses Dashboard ermöglicht das Tracking der am häufigsten verwendeten Endpunkte, aktiven Requests, Fehler und aktivsten Benutzer von RESTful APIs v3. 
  • Rechnungsstellung für NAS-Backups. Das ConnectWise Manage-Plug-in unterstützt jetzt das Erstellen von Rechnungen für NAS-Backup-Jobs.
  • Verbesserte Engine für Benachrichtigungen. Serviceprovider können jetzt doppelte Benachrichtigungen von der Veeam Service Provider Console und der ConnectWise Manage-Anwendung vermeiden, indem im VSPC-Plug-in die Benachrichtigungen deaktiviert werden.
RESTful APIs v2
  • Gemeinsame Nutzung von Authentifizierungs-Tokens. Authentifizierungs-Tokens können jetzt von mehreren Anwendungen gleichzeitig genutzt werden.
  • Nutzungsreports. Neue Nutzungsreports wurden nach RESTful APIs v2 portiert.
  • Verbesserte Skalierbarkeit. Die Abfrage von Backup- und Replikationsressourcen wurde überarbeitet, um die Performance zu optimieren.
Benutzeroberfläche
  • Ansicht „Protected Data“. Serviceprovider und Händler können jetzt sehen, welche Workloads gesichert werden, ohne einen Report generieren zu müssen. Dafür bietet die VSPC jetzt die Ansicht „Protected data“, in der angezeigt wird, welche Computer, VMs und Dateiserver gesichert werden.
  • Ansicht „Agent Backup Jobs“. Die Oberfläche der VSPC wurde um eine Ansicht erweitert, in der jetzt besser nachverfolgt werden kann, welche Backup-Jobs der Veeam Agents derzeit ausgeführt werden, erfolgreich waren oder fehlgeschlagen sind.

Veeam Availability Console v3: What’s New

NEUE Reseller-Rolle

Mehr als 3.000 Provider sind für das Bereitstellen von Cloud Connect-Services für Veeam-Kunden lizenziert, und das Veeam Channel-Netzwerk ist darauf aufmerksam geworden! Um die Zusammenarbeit zwischen Händlern, Managed Serviceprovidern (MSPs) und Cloud Connect-Providern stärker zu unterstützen, wurde die NEUE Reseller-Rolle eingeführt, mit der die Partner ihren gemeinsamen Kunden einen noch größeren Mehrwert bieten können.

Diese Funktionalität bietet folgende Vorteile:

Out-of-the-box-Integration: Händler und MSPs können ihren Kunden nun über ein spezielles webbasiertes Portal Veeam-Services anbieten. Dieses Portal wird automatisch für jedes in der Veeam Availability Console angelegte Händlerkonto bereitgestellt.

Markenbekanntheit: Alle webbasierten Portale stehen als White-Label zur Verfügung, sodass die Kunden auf Rechnungen, Reports und in der webbasierten Benutzeroberfläche das Logo ihres Providers sehen.

Effiziente Verwaltung: Mit der integrierten Funktionalität für Unternehmens- und Benutzerverwaltung können Channel-Partner alle Routineaufgaben selbst erledigen – dafür definieren ihre Cloud-Provider-Partner entsprechende Kontingente. So müssen die Channel-Partner keine Genehmigungen mehr einholen und darauf warten, dass der Provider alle erforderlichen Aufgaben und Änderungen ausführt.

Transparenz: Channel-Partner profitieren von vollständiger Transparenz und Kontrolle über die Backup-Umgebungen all ihrer Kunden – dank einfacher Dashboards, Benachrichtigungssysteme und als PDF exportierbarer kundenspezifischer Reports, die als praktischer Beleg für den Wert Ihrer Services dienen.

Automatisierte Fakturierung: Mit den integrierten Fakturierungsfunktionalitäten können Channel-Partner jetzt native Abonnementoptionen für ihre Kunden erstellen und zu Beginn jedes Monats automatisch Rechnungen versenden.

NEUE Scale-out-Architektur

Serviceprovider bauen Systeme auf, die sich über mehrere Standorte und Cloud-Umgebungen erstrecken, um dem zunehmenden Bedarf an Cloud Connect-Services gerecht zu werden. Mit diesem Release wird es einfacher als je zuvor, Veeam-Services bereitzustellen. 

Die neue Architektur bietet folgende Vorteile:

Zentrale Konsole: Serviceprovider mit mehreren Cloud Connect-Servern auf der ganzen Welt benötigen eine zentrale Oberfläche, um einen Überblick über den Zustand der gesamten Infrastruktur zu erhalten. In der Veeam Availability Console werden die Daten aller Deployments konsolidiert; in vordefinierten Ansichten und Dashboards werden Kennzahlen über den Zustand der Cloud Connect-Infrastruktur angezeigt.  

Keine Service-Unterbrechung: Serviceprovider, die mehrere Cloud Connect-Server verwenden oder deren Bereitstellung planen, können über das Backup-Portal neue Server zur Veeam Availability Console hinzufügen, ohne den Service für ihre Kunden unterbrechen zu müssen.

Neue Benutzerrollen für mehr Sicherheit: Mit der Veeam Availability Console v3 können Serviceprovider, die mehrere Cloud Connect-Server an unterschiedlichen Standorten betreiben, bestimmten Benutzern granularen administrativen Zugriff auf die Cloud Connect-Infrastruktur gewähren.

Höhere Kundenverwaltungskapazität: Mit der Scale-out-Fähigkeit der Veeam Availability Console geht auch eine Scale-up-Fähigkeit einher. Das bedeutet, dass mehr Kunden, mehr Veeam Backup & Replication™-Server und mehr Veeam Agents verwaltet werden können.

Lizenzierung, Nutzungsreports und Fakturierung

Die NEUE Veeam Availability Console v3 bietet Verbesserungen bei den monatlichen Nutzungsreports – damit wird das Mietmodell noch praktischer für Cloud- und Managed Serviceprovider.

Vereinfachte Lizenzierung: Die Veeam Availability Console wendet sich von der bisherigen produktspezifischen Lizenzierung ab. v3 unterstützt jetzt die NEUE Veeam-Instanzlizenzierung (eingeführt mit der Veeam Availability Suite™ 9.5 Update 4) und vereinfacht damit Ihre Nutzung der gesamten Veeam Availability Platform™. 

Verwaltung von VCSP-Mietlizenzen: Sie können die Veeam Availability Console jetzt auch als Lizenzierungs-Engine verwenden und Ihre Veeam-Mietinstanzlizenzen remote für Ihre Kundenstandorte bereitstellen. Außerdem können Sie die automatische Installation aktualisierter Lizenzschlüssel einstellen oder den automatischen Entzug von Lizenzschlüsseln für Umgebungen, die Sie deaktivieren möchten.

Hinweis: Sie verwenden die Veeam Availability Console als zentrale Management-Konsole für Ihr Veeam Agent for Microsoft Windows-Deployment oder planen eine solche Verwendung? Diese Deployment-Strategie unterstützt v3 auch weiterhin.

Erweiterte Funktionalitäten für Mietlizenzen-Nutzungsreports: Die Reporting-Funktionalitäten der Veeam Availability Console wurden ausgeweitet und unterstützen jetzt alle Veeam-Installationen, für die Veeam-Mietinstanzlizenzen verwendet werden. Dies umfasst:

  • Veeam Backup & Replication/Veeam Availability Suite
  • Veeam Agent for Microsoft Windows (bereitgestellt über Veeam Backup & Replication oder die Veeam Availability Console)
  • Veeam Agent for Linux (bereitgestellt über Veeam Backup & Replication)
  • Veeam Cloud Connect

Dank dieser umfassenden Unterstützung steht Ihnen eine zentrale Datenquelle für Ihre Nutzungsreports zur Verfügung – damit lassen sich monatliche Nutzungsreports für Mietlizenzen mit viel weniger Aufwand und auf einer zuverlässigen Datengrundlage erstellen.

Kundenspezifische Lizenznutzung: Wenn Sie Ihre Kunden nach der Lizenzschlüsselnutzung abrechnen, statt die Infrastrukturnutzung oder eine monatliche Verwaltungsgebühr zu berechnen, können Sie die erweiterten Funktionalitäten für Mietlizenz-Nutzungsreports verwenden, um sich die kundenspezifische Lizenznutzung anzeigen zu lassen.

Integration in Anwendungen von Drittanbietern: Über die vordefinierten RESTful APIs können Sie aggregierte oder mandantenspezifische Lizenznutzungsreports in vorhandene Abrechnungs- und Fakturierungssysteme integrieren. Unter anderem steht eine Out-of-the-box-Integration für ConnectWise Manage zur Verfügung.

Integration und Automatisierung

Dank der erweiterten Unterstützung für RESTful API können Serviceprovider mit eigenen Kundenportalen die Veeam Availability Console und deren Daten ganz einfach in ihre vorhandenen Anwendungen integrieren. So können sie Ihren Kunden auch weiterhin das vertraute Benutzererlebnis bieten. Zusätzlich zu vorhandenen Integrationen in Konfiguration, Fakturierung und Backup-Management bietet die NEUE Veeam Availability Console v3 jetzt auch häufig nachgefragte neue Features für Kunden- und Händlerverwaltung, Lizenzverwaltung, Benachrichtigungen und mehr.

Die RESTful API-Erweiterungen bieten vor allem die folgenden Vorteile:

Integration: Wer Managed Services bereitstellt, muss bei der Überwachung des Zustands der Infrastruktur proaktiv vorgehen. Die Veeam Availability Console v3 ermöglicht nun das Abfragen von Daten zu ausgelösten Benachrichtigungen über RESTful APIs – damit sollte eine Automatisierung der Ticket-Erstellung in der vorhandenen Helpdesk-Anwendung des Serviceproviders möglich werden.

Automatisierung: Serviceprovider können nun das Anlegen von Unternehmen und Händlerkonten automatisieren, indem sie Funktionalitäten der Veeam Availability Console in ihre Portale integrieren. Verbesserte RESTful APIs ermöglichen jetzt umfassende Management-Funktionalitäten für Routine-Workflows der Mandantenverwaltung.

Plattformunterstützung

Die Veeam Availability Console v3 bietet vollständige Unterstützung für alle aktuellen Updates der Veeam-Plattform, z. B.:

  • Veeam Backup & Replication 9.5 Update 4: v3 ist mit externen Repositories und Veeam Cloud Tier kompatibel.
  • Veeam Cloud Connect 9.5 Update 4: Serviceprovider können Cloud-Gateways für verwaltete Unternehmen nun direkt in der Oberfläche der Veeam Availability Console zuweisen.
  • Veeam Agent for Microsoft Windows 3.0: Das Anlegen mehrerer Jobs für einen eigenständigen Veeam Agent wird nun nativ von der Veeam Availability Console unterstützt. Damit können verwaltete Kunden Backups lokal speichern oder aber direkt an ein Cloud-Repository senden. 

Mit v3 wird nun auch VMware unterstützt. vCloud Director 9.5. Serviceprovider können jetzt Mandanten und andere in VMware vCloud Director angelegte Benutzer zum Anlegen von Unternehmen und Backup-Portal-Zugängen verwenden.

Weitere Verbesserungen

Neben den oben genannten wichtigen Features bietet die NEUE Veeam Availability Console v3 noch weitere Verbesserungen, die aus unserer kontinuierlichen Forschungs- und Entwicklungsarbeit hervorgegangen sind oder von Kunden gewünscht wurden:

Cloud Connect-Fakturierung: Zur Abrechnung auf der Grundlage der Cloud-Kontingentnutzung ist es jetzt nicht mehr notwendig, auf dem Backup-Server des Mandanten das Kontrollkästchen für das Remote-Management zu aktivieren.

Windows-Ereignisprotokoll: Das Ereignisprotokoll basiert auf den ausgelösten Benachrichtigungen und ermöglicht damit die Integration in Drittanbieter-Anwendungen.

Computerverwaltung: Remote-Computer können jetzt über die Oberfläche der Veeam Availability Console remote gestartet werden.

Benachrichtigungs-Engine: Die Oberfläche zur Konfiguration von Benachrichtigungen wurde neu gestaltet.

Variablen für E-Mail-Betreff: In den Betreff der Benachrichtigungs-E-Mail für Alarme können jetzt auch Variablen eingefügt werden – das ermöglicht eine bessere Integration in Helpdesk-Systeme von Drittanbietern.

Vordefinierte Empfänger für E-Mail-Benachrichtigungen: Bei Auswahl der Option „Send email notification“ (E-Mail-Benachrichtigung senden) in der Alarmkonfiguration kann der Benutzer jetzt Benutzergruppen aus der vordefinierten Liste auswählen.

Einrichtung: Der Bereitstellungsprozess für das Testsystem und das Produktivsystem wurde in separate Workflows aufgeteilt, um die Installation zu optimieren.

Sicherheit: Es ist jetzt ein spezifisches Veeam Availability Console-Sicherheitszertifikat erforderlich. 

Skalierbarkeit

Die NEUE Veeam Availability Console v3 hebelt bisherige Skalierbarkeitsgrenzen aus – so wird es einfacher als je zuvor, eine steigende Zahl an Veeam-Services zu verwalten. Die Engine und die Benutzeroberfläche wurden aktualisiert und unterstützen jetzt bis zu

  • 50 Veeam Cloud Connect-Server
  • 500 Händler
  • 15.000 Veeam Agents (für jeweils zwei bis drei Backup-Jobs)
  • 1.000 Veeam Backup & Replication-Server (die jeweils 150 VMs sichern)
  • 1.000 aktive Backup-Portal-Benutzer

Hinweis: Diese erhöhten Kapazitäten basieren auf unseren Ergebnissen aus dem Testlabor und können je nach Deployment-Szenario, Infrastruktur-Konfiguration und Backup-Job-Zeitplanungskonfiguration variieren.

Veeam Availability Console v2 Update 1:
What’s New

Erweiterter Support für Veeam Agents
Mit dem Veeam Availability Console Update 1 wird der Support für Veeam Agents eingeführt, die von Veeam Backup & Replication verwaltet werden. Dadurch können Sie Ihre Monitoringservices auf noch mehr Veeam-Kunden erweitern, die Veeam Agents mit einem lokalen Veeam Backup & Replication-Server verwalten, aber trotzdem Ihr Fachwissen nicht missen möchten. Zu diesem neuen Feature gehören das Monitoring und Alarme für Instanzen von Veeam Agent for Microsoft Windows und Veeam Agent for Linux, die von einem Veeam Backup & Replication-Server verwaltet werden.
Neue Benutzerrolle
VCSP-Partner, die den Zugriff auf die Veeam Availability Console auf ihre eigenen IT-Mitarbeiter erweitern möchten, können nun die neue Bedienerrolle zuweisen. Damit haben die Benutzer die Möglichkeit von Remote-Monitoring und -Management der Kundenumgebungen, aber der Zugriff auf die Konfigurationseinstellungen der Veeam Availability Console bleibt weiter beschränkt.
ConnectWise Manage-Plug-in
Das Veeam Availability Console Update 1 beinhaltet die native Integration mit ConnectWise Manage. Diese Integration sorgt dafür, dass VCSP-Partner Unternehmenskonten zwischen den beiden Anwendungen synchronisieren und zuweisen können, sodass alle Managed Services in einer einzigen Verwaltungsansicht dargestellt werden. Die Integration erstreckt sich auch auf die Rechnungsstellung: Über ConnectWise Manage können Sie direkt nutzungsbasierte Mandanten-Rechnung erstellen. Zudem gibt dieses native Plug-in Ihnen die Möglichkeit, Tickets zu erstellen, die sich auf ausgelöste Benachrichtigungen in der Veeam Availability Console beziehen. Das beinhaltet einen Verweis auf den jeweiligen verwalteten Computer, was in ConnectWise Manage als „Konfiguration“ bezeichnet wird.
Verbesserte Überwachung von Veeam Backup & Replication
Dank der Optimierung der Data-Collection-Engine, die neue Informationen anhand ereignisbasierter Trigger sammelt, lassen sich Kundenprobleme schneller lösen als je zuvor.
Neue Backup-Richtlinien-Typen
Mit den neuen öffentlichen und privaten Backup-Richtlinien schützen Sie die Daten Ihrer Kunden besser als je zuvor. Öffentliche Backup-Richtlinien sind für alle Kunden sichtbar, während private Backup-Richtlinien nur von den Unternehmen eingesehen werden können, denen diese Richtlinien zugewiesen wurden.
Verbesserte Optionen für Cloud-Backup-Richtlinien
Sie können nun für das Ziel des Cloud-Repositories entweder Sub-Mandanten-Konten als Teil der Backup-Richtlinien-Konfiguration im Voraus erstellen oder ein einziges Benutzerkonto für alle Veeam Agents auswählen.
Speicherung von Benachrichtigungen für die VM-Nachverfolgung in Cloud-Repositories
Diese neue Warnmeldung weist Sie darauf hin, dass die Anzahl der Kunden-VMs im Cloud-Repository einen bestimmten Schwellenwert überschreitet.
Verbesserter Support für Veeam Agents über Drittanbieter-Tools
Veeam Agents, die über Software-Management-Tools von Drittanbietern bereitgestellt werden, werden nun über eine Verbindung zum Master-Management-Agent oder zum Veeam-Update-Server aktualisiert, der Veeam Agents-Bits für die Veeam Availability Console hostet. Auf diese Weise kann das Backup-Agent-Update sogar durchgeführt werden, wenn der Master-Management-Agent offline ist oder nicht über die Anmeldedaten verfügt, um für das Update auf Remote-Computer zuzugreifen.
Verbesserte Verwaltung von Sub-Mandanten
Die Verwaltung von Sub-Mandanten-Konten ist nun einfacher, da alle Sub-Mandanten-Konten in der UI der Veeam Availability Console als separate Benutzerrolle angezeigt werden.
Verbesserungen an den RESTful APIs

Nun können noch mehr der in der Konfigurationsdatenbank der Veeam Availability Console gespeicherten Informationen abgefragt und über die RESTful API zur Verfügung gestellt werden:

  • Verwaltete Backup-Server-Lizenzen
  • Mandanten-Beschreibungen
  • Referenzen auf das übergeordnete Objekt für Benutzer, Erkennungsregeln und Computer
Verbesserungen bei der Skalierbarkeit
Die Skalierbarkeitsgrenzen für die Anzahl der verwalteten Veeam Backup & Replication-Server für jede Instanz der Veeam Availability Console wurden deutlich erweitert, sodass auch bei bis zu 10.000 Veeam Agents und 600 Veeam Backup & Replication-Servern, die je 150 bis 200 VMs oder Veeam Agents sichern, ein reibungsloser Betrieb und beste Performance gegeben sind.