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What’s New in Veeam ONE 9.5

Veeam® ONE™ 9.5, Teil der Veeam Availability Suite™, bietet vollständige Transparenz für Ihre gesamte IT-Umgebung – für virtuelle Workloads, mit Veeam gesicherte Cloud-Workloads und physische Workloads. Mit der Unterstützung für Veeam Backup & Replication™, die Veeam Agents for Microsoft Windows und Linux sowie virtuelle Umgebungen ermöglicht Veeam ONE umfassendes, intelligentes Monitoring, Reporting und Automatisierung über interaktive Tools – so werden Sie über Probleme benachrichtigt und können diese beheben, bevor sie den Geschäftsbetrieb beeinträchtigen. Hier finden Sie eine Liste der wichtigsten neuen Features und Funktionalitäten in Veeam ONE 9.5 und den darauffolgenden Updates.

Veeam ONE 9.5 Update 4: What’s New?

Veeam ONE 9.5 Update 4 umfasst Dutzende neuer Verbesserungen und Fehlerbehebungen. In Folgenden haben wir die wichtigsten Verbesserungen zusammengestellt.
Key-Features
  • Veeam Intelligent Diagnostics. Die proaktive Erkennung und Meldung bekannter Infrastrukturprobleme in Kombination mit vordefinierten Workarounds und Lösungen verbessert die Verfügbarkeit, spart Zeit und reduziert die Anzahl der Support-Anfragen.
  • Fehlerbehebungsmaßnahmen. Durch die Automatisierung manueller Routinevorgänge bei der Behebung häufiger Probleme im Zusammenhang mit Backups und virtuellen Infrastrukturen, z. B. Snapshot-Löschung und verfehlte RPOs, werden die Reaktionszeiten verbessert und die Ausfallzeiten reduziert.
  • Business View 2.0. Über ein neu entwickeltes Kategorisierungssystem in Veeam ONE Monitor lassen sich VMs und Computer ganz einfach entsprechend den individuellen Geschäftsanforderungen in Gruppen einteilen. Das verbessert die Transparenz in virtuellen und agentenbasierten Infrastrukturen.
  • Monitoring auf Anwendungsebene. Die verbesserte proaktive Monitoring-Funktionalität auf Anwendungsebene sorgt für die Verfügbarkeit kritischer Anwendungen auf virtuellen Maschinen. So ist es zum Beispiel möglich, den Zustand einer bestimmten Anwendung nachzuverfolgen oder Gast-Services und -Prozesse zu verwalten.
Allgemein

Deployment

  • Unterstützung für Microsoft Windows Server 2019. Alle Veeam ONE-Komponenten können auf der Microsoft Windows Server 2019-Plattform installiert werden.

Benachrichtigungen

  • Spezielle Ansicht für Benachrichtigungen in Bezug auf Jobs und Festplatten. Alle Festplatten- und Job-Benachrichtigungen werden unabhängig voneinander ausgelöst.
  • Verbesserte Engine für Benachrichtigungen. Alle Auslöser spezifischer Benachrichtigungsobjekte haben jetzt eindeutige IDs, die für die Integration in Drittanbieter-Anwendungen verwendet werden können.
  • Verbessertes SNMP-Monitoring. Die MIB-Datei (Management Information Base) enthält jetzt Beschreibungen und Veeam-SNMP-IDs.
  • Verbesserung der Benutzerfreundlichkeit bei der Benachrichtigungsmodellierung. Sie können die für die Modellierung berücksichtigten Objekte einfach ändern sowie bestimmte Benachrichtigungen auswählen.
  • Benachrichtigung „Veeam ONE Reporter service state“. Diese Benachrichtigung verbessert das Self-Monitoring des Systems, indem sie die Benutzer über eine hohe Auslastung des Veeam ONE Reporter-Service informiert und damit für die Workload-Stabilität sorgt.

Kategorisierung in Business View

  • Zentrale Konsole für die Kategorisierung. Die Kategorisierung kann jetzt über den Veeam ONE Monitor durchgeführt und geprüft werden. Außerdem wurde der Kategorisierungsworkflow vereinfacht.
  • Vereinfachter Kategorisierungsworkflow. Die Kategorien und Gruppen können jetzt über einen zentralen Assistenten erstellt und mit der virtuellen Infrastruktur synchronisiert werden.
  • Unterstützung mehrerer Kardinalitäten. Einzelne Objekte können jetzt innerhalb einer Kategorie mehreren Gruppen zugeordnet werden.
  • Verbesserte Synchronisierung mit virtuellen Infrastrukturen. Die Kategorien und Gruppen in Business View können mit VMware vSphere-Tags und benutzerdefinierten Microsoft Hyper-V-Attributen synchronisiert werden.
  • Unterstützung für Veeam Agents. Über Veeam Agents gesicherte Computer können je nach Geschäftsanforderungen anhand verschiedener Parameter kategorisiert werden.
  • Gruppenbesitzer. Jeder Gruppe kategorisierter Objekte kann ein Besitzer zugewiesen werden, der Benachrichtigungen über den Zustand der enthaltenen Objekte erhält.

Reporting

  • Neues Report-Layout. Alle Reports werden jetzt in einem modernen neuen Design angezeigt.
  • Erweiterte Log-in-Funktionalitäten. Das Log-in bei Veeam ONE Reporter wird jetzt im Format Benutzername@Domain unterstützt.
  • Verbessertes Report-Branding. JPEG-, BMP-, GIF- und TIFF-Dateien werden jetzt auch unterstützt. Die Bildgrößenbeschränkung wurde abgeschafft.
  • Beschleunigte Dashboard-Generierung. Die Dashboard-Generierung erfolgt jetzt erheblich schneller.
Backup

Monitoring

  • Erweiterte Backup-Repository-Ansicht. Veeam ONE zeigt nun Informationen über externe Repositories und den Capacity Tier in Scale-out Backup Repositories an.
  • Erweiterte Cloud-Gateway-Ansicht. Veeam ONE zeigt nun Informationen über Gateway-Pools an.
  • Verbessertes Management von Infrastrukturobjekten. Hosts und Server können nun parallel hinzugefügt und entfernt werden.

Benachrichtigungen

  • Neue Benachrichtigung „Restore activity“. Diese neue Benachrichtigung weist Benutzer darauf hin, dass ein Wiederherstellungsvorgang stattfindet.
  • Neue Benachrichtigung „Storage snapshot creation failure“. Diese neue Benachrichtigung weist Benutzer darauf hin, dass ein integrierter Speicher einen von einem Veeam-Backup-Job ausgelösten Storage-Snapshot nicht erstellen konnte.
  • Diagnose-Benachrichtigungen für die Backup-Infrastruktur. Dieses Benachrichtigungspaket gehört zum Feature Veeam Intelligent Diagnostics und ermöglicht die Erkennung häufiger Konfigurationsfehler und möglicher Probleme in der Backup-Infrastruktur.

Reporting

  • Neuer Report „Backup Infrastructure Audit“. In diesem Report werden Konfigurationsänderungen in Backup-Umgebungen in einer Ereignisliste mit detaillierten Informationen über alle Änderungen der einzelnen Benutzer festgehalten.
  • Neuer Report „Backup Objects Change Tracking“. Dieser Report liefert detaillierte Informationen zu Konfigurationsänderungen in Backup-Infrastrukturen; dabei werden die vorherigen und die aktuellen Einstellungen angezeigt.
  • Neuer Report „Computer Backup Status“. Dieser Report liefert tägliche Informationen zum Backup-Status für alle Computer, die mit Veeam Agents gesichert werden.
  • Neuer Report „Computers with no Archive Copy“. Dieser Report weist auf Agenten ohne sekundäre Backup-Kopie hin.
  • Neuer Report „Agent Backup Job and Policy History“. Dieser Report liefert historische Informationen zu Backup-Richtlinien und -Jobs der Veeam Agents.
  • Report „Protected Computers“ verbessert. Der RPO-Parameter kann jetzt in Minuten angegeben werden.
  • Report „Backup Custom Infrastructure“ verbessert. Mit Veeam Agents gesicherte Computer wurden zur Liste der Reportobjekte hinzugefügt. Für VMs und Backup-Repositories wurde ein Geolokalisierungsparameter hinzugefügt. Der Liste der Reportparameter wurden zusätzliche VM- und Job-Parameter hinzugefügt.
  • Report „Protected VMs“ verbessert. Im Report wird nun auch angegeben, aus welchem Grund ungesicherte VMs keine Wiederherstellungspunkte haben oder das RPO überschritten haben. Der RPO-Parameter kann jetzt in Minuten angegeben werden. Außerdem wurden der Jobfilter und Informationen über unabhängige Festplatten zum Report hinzugefügt.
  • Report „Backup Billing“ verbessert. Der Report wurde um einen Übersichtsbereich (Summary) ergänzt.
  • Report „Veeam Backup Files Growth“ verbessert. Daten zum Komprimierungs- und Deduplizierungsverhältnis wurden zum Report hinzugefügt.
  • Report „Configuration Job Change Tracking“ verbessert. Für die im Report angezeigten Jobparameter werden jetzt benutzerfreundliche Bezeichnungen angezeigt.
  • Report „Recovery Verification Overview“ verbessert. Zu den Report-Parametern wurde die Option „Group by“ (Gruppieren nach) hinzugefügt, außerdem die „Scope“-Option „Business View“.
  • Report „Backup Inventory“ verbessert. Neue Veeam Backup & Replication-Objekttypen wie Gateway-Pools, externe Repositories und Capacity Tier im Scale-out Backup-Repository werden unterstützt. Außerdem werden im Report Informationen zur Veeam-Instanzlizenzierung angezeigt.
  • Report „Cloud Connect Inventory“ verbessert. Neue Veeam Backup & Replication-Objekttypen wie Gateway-Pools, externe Repositories und Capacity Tier im Scale-out Backup-Repository werden unterstützt. Außerdem werden im Report Informationen zur Veeam-Instanzlizenzierung angezeigt. Storage-Daten zum Hardwareplan wurden zum Report hinzugefügt.
  • Report „Latest Job Status“ verbessert. Das Backup-Datum wurde zum detaillierten Report hinzugefügt.
  • Report „Capacity Planning for Backup Repositories“ verbessert. Der Report wurde um eine Option zur Auswahl der Analysetiefe ergänzt.
  • Reports „Infrastructure Chargeback“ verbessert. Katar-Riyal wurde als Währungsoption hinzugefügt.
  • Reports „Tape GFS Configurations“ und „Tape GFS Backup Files“ verbessert. In den Reports werden jetzt Informationen über tägliche Inkremente angezeigt.
  • Report „Job History“ (historische Daten zum Backup-Job) verbessert. File Copy Job (Dateikopie-Job) wurde zu den Reportparametern hinzugefügt.
  • Report „Job Configuration Dump“ verbessert. Informationen über Backup-to-Tape- und File-to-Tape-Jobs wurden zum Report hinzugefügt.
  • Report „Data Sovereignty Overview“ verbessert. Im Report werden jetzt alle Objekte mit dem definierten Speicherort angezeigt. Außerdem wurden die Reportparameter um die Option zum Anzeigen/Ausblenden von Backup-Infrastruktur-Objekten ergänzt.
  • Report „Latest Job Status“ verbessert. Der Jobtyp-Filter sowie Informationen über Backup-to-Tape- und File-to-Tape-Jobs wurden zum Report hinzugefügt.
  • Report „Backup Files Growth“ verbessert. Die Intervalloption wurde zu den Reportparametern hinzugefügt.

Dashboards und Widgets

  • Neue Widget-Heatmap „Repository Free Space“. Dieses interaktive Dashboard liefert einen Überblick über den verfügbaren Speicherplatz in Ihren Backup-Repository.
  • Neue Widget-Heatmap „Proxy Usage“. Dieses interaktive Dashboard liefert einen Überblick über die Workloads der Backup-Proxy-Server und ermöglicht damit die Optimierung von Job-Zeitplänen und Backup-Proxy-Konfigurationen.
  • Neue Widget-Heatmap „Repository Usage“. Dieses interaktive Dashboard liefert einen Überblick über die Backup-Workloads und ermöglicht damit die Optimierung der Job-Zeitpläne und Backup-Repository-Konfiguration.
  • Widget „Protected VMs Overview“ verbessert. Dieses Widget zeigt jetzt die Anzahl der ungesicherten virtuellen Maschinen des Benutzers zum betreffenden Zeitpunkt an.

Skalierbarkeit

  • Die Skalierbarkeit der Datenabruf-Engine von Veeam Backup & Replication wurde verbessert. Die Backup-Daten werden nun in parallelen Threads abgerufen.
VMware vSphere

Reporting

  • Report „Custom Infrastructure“ verbessert. „Network adapter type“ wurde zur Liste der VM-Objektparameter hinzugefügt. Beim Provisionierungsparameter für virtuelle Festplatten wird nun zwischen Thick Provisioning Eager Zeroed und Thick Provisioning Lazy Zeroed unterschieden.
  • Reports „VMs Uptime“ und „Power off VMs“ verbessert. Den Reports wurde die absolute Uptime und die absolute Downtime hinzugefügt.
  • Report „Datastore Space Usage History“ verbessert. Der Report weist nun die Datastores aus, die über den meisten bzw. wenigsten freien Speicherplatz verfügen.
  • Report „Datastore Capacity“ verbessert. Der belegte Datastore-Speicherplatz im detaillierten Reportlayout wurde aktualisiert.
  • Report „Raw Performance Data“ verbessert. Eine Von/Bis-Option wurde zu den Reportparametern hinzugefügt.
  • Reports „VM Performance“, „Host Performance“ und „Custom performance“ verbessert. Eine Zeitraumoption wurde zu den Reportparametern hinzugefügt.

Dashboards und Widgets

  • Widget „What if Lose 1 Host in a Cluster“ verbessert. Für die Analyse kann nun die Anzahl der ausgefallenen Hosts ausgewählt werden.

Skalierbarkeit

  • Die Skalierbarkeit der Datenabruf-Engine wurde verbessert. vSphere-Daten werden nun in parallelen Threads abgerufen.
Microsoft Hyper-V

Monitoring

  • Unterstützung für Microsoft Hyper-V 2019. Veeam ONE unterstützt Microsoft Hyper-V 2019 nun vollständig.

Benachrichtigungen

  • Benachrichtigung zur VM-Verfügbarkeit. Diese neue Benachrichtigung gibt an, ob eine VM aktiv und betriebsbereit ist.

Reporting

  • Neuer Report „Host Uptime“. Dieser Report liefert einen Überblick zur Host-Uptime, einschließlich Listen von Hosts mit den niedrigsten und höchsten Uptime-Werten.
  • Report „VMs Uptime“ verbessert. Ausfallzeiten, Neustarts und Anzahl der Benachrichtigungen wurden zu den Reportdetails hinzugefügt. Zusätzlich kann ein detaillierter Report mit näheren Informationen zu Benachrichtigungen und Neustarts generiert werden.
  • Report „Raw Performance Data“ verbessert. Eine Von/Bis-Option wurde zu den Reportparametern hinzugefügt.
  • Reports „VM Performance“, „Host Performance“ und „Custom performance“ verbessert. Eine Zeitraumoption wurde zu den Reportparametern hinzugefügt.

Skalierbarkeit

  • Verbesserter Datenabruf für Hyper-V. Der Abruf von Hyper-V-Daten erfolgt jetzt schneller und stabiler.

Sonstiges

  • Manuelle Anwendung von Datenaufbewahrungsrichtlinien. Datenaufbewahrungsrichtlinien können jetzt manuell angewendet werden, um SQL-Daten zu bereinigen.

What’s New in Veeam ONE 9.5 Update 3

Veeam ONE 9.5 Update 3 enthält zahlreiche Verbesserungen und Korrekturen. Die wichtigsten sind nachstehend aufgeführt:
Allgemeine Features
  • Monitoring und Reporting für Veeam Agent-Backups: Veeam ONE stellt nun Monitoring- und Reporting-Features für den Veeam Agent for Microsoft Windows und den Veeam Agent for Linux bereit.
  • Unterstützung für die Kennzeichnung des Speicherorts: Die vorkonfigurierten Reports von Veeam ONE und die Monitor Client-Oberfläche unterstützen nun die Kennzeichnung des Speicherorts für VMs, Hosts und Computer, die in Veeam Backup & Replication zur Gewährleistung der Datenhoheit konfiguriert wurden. 
  • Unterstützung für Microsoft SQL Server 2017: Veeam ONE bietet nun umfassende Unterstützung für Microsoft SQL Server 2017.
  • Unterstützung für Microsoft Windows Server 2016 Version 1709: Veeam ONE bietet nun umfassende Unterstützung für Version 1709 von Microsoft Windows Server 2016.
Monitoring
  • Monitoring von Veeam Agent-Jobs: Veeam ONE ermöglicht nun das Monitoring von Backup-Jobs eines Veeam Agent, die auf Veeam Backup & Replication-Servern konfiguriert sind.
  • Monitoring von Veeam Agent-Richtlinien: Veeam ONE ermöglicht nun das Monitoring von Richtlinien eines Veeam Agent, die auf Veeam Backup & Replication-Servern konfiguriert sind.
  • Verbesserte Datenerfassung in Veeam Backup & Replication: Update 3 sorgt für eine schnellere Datenerfassung auf Veeam Backup & Replication-Servern, insbesondere in großen Umgebungen.
  • Verbesserte Datenerfassung in Microsoft Hyper-V-Umgebungen: Update 3 sorgt für eine zuverlässigere Datenerfassung in Microsoft Hyper-V, insbesondere in großen Umgebungen. 
  • Alarmmeldung zur Auslastung des Veeam ONE-Servers: Diese Alarmmeldung benachrichtigt Anwender, wenn der Veeam ONE-Server ausgelastet ist. So kann die Stabilität von Workloads sichergestellt werden.
  • Neue VM-Kennzahlen: Veeam ONE enthält nun die Kennzahlen „VM Used Space per Datastore“ und „VM Provisioned Space per Datastore“, mit denen überwacht werden kann, wie viel Speicherplatz VMs auf einem Speichersystem nutzen bzw. wie viel Speicherplatz ihnen zur Verfügung steht.
  • Festlegen des Pfads für den Performance-Cache: Anwender können über die Monitor Client-Oberfläche von Veeam ONE nun das Verzeichnis des Performance-Cache ändern.
Reporting
  • Report „Protected Computers“: In diesem Report sind alle gesicherten und nicht gesicherten Computer aufgeführt, auf denen ein Veeam Agent ausgeführt wird.
  • Report „Data Sovereignty Overview“: In diesem Report werden alle gesicherten Objekte sowie Backups und Replikate nach Speicherort gruppiert angezeigt.
  • Report „Data Sovereignty Violations“: Dieser Report enthält Informationen zu möglichen Verstößen gegen Vorschriften zur Datenhoheit für alle gesicherten Objekte.
  • Standortbasiertes Reporting: Veeam ONE bietet nun die Möglichkeit, Reports auf der Grundlage des in Veeam Backup & Replication gekennzeichneten Speicherorts zu erstellen.
  • Verbesserter Report „Backup Custom Infrastructure“: Der Report enthält nun auch den Parameter „Last Run Duration (sec)“, der Aufschluss über die Dauer der letzten Sicherung gibt. 
Veeam Cloud- und Serviceprovider
  • Verbesserter Report „Veeam Cloud Connect Inventory“: In diesem Report wird nun die Nutzung von Lizenzschlüsseln auf VM-Basis angezeigt. 
  • Verbesserte Integration in vCloud Director: Durch die Speicherung von Anmeldedaten im Cache ermöglicht Veeam ONE nun eine schnellere Anmeldung im Monitor Client. 
  • Caching der Anmeldedaten von Mandanten: Mit diesem Feature werden bei jeder Anmeldung eines Mandanten die überprüften Berechtigungen gespeichert.

What’s New in Veeam ONE 9.5 Update 1

Veeam ONE 9.5 Update 1 enthält eine Reihe wichtiger Verbesserungen und Korrekturen, unter anderem:
Allgemeine Features
  • Unterstützung von VMware vSphere 6.5: Veeam ONE unterstützt nun das Reporting und Monitoring von VMware vSphere 6.5-Hosts und vCenter Server. 
  • Unterstützung für asiatische Gebietsschemata: Die Veeam ONE-Konsole kann nun unter Betriebssystemen mit asiatischen Gebietsschemata installiert werden. Update 1 wurde vom Veeam-Qualitätssicherungsteam unter den gängigsten asiatischen Gebietsschemata getestet und von den lokalen Veeam-Teams validiert.
Monitoring
  • Arbeitsspeicheranforderungen von Microsoft Hyper-V 2016-VMs: Veeam ONE zeigt nun die Arbeitsspeicheranforderungen für VMs an, die mit statischem Arbeitsspeicher konfiguriert sind.
Reporting
  • Verbesserter Report „Backup Custom Infrastructure“: Die Liste der Report-Parameter enthält nun zusätzliche Eigenschaften von Veeam-Backup-Objekten.
  • Verbesserter Report „VM Backup Status“: Mit diesem Report können VMs nun anhand von Backup-Copy-Jobs gefiltert werden.
Ein Knowledgebase-Artikel enthält ausführliche Informationen zu den Verbesserungen, die mit Veeam ONE 9.5 Update 1 bereitgestellt werden.

What’s New in Veeam ONE 9.5: Allgemeine Features

Implementierung
  • Unterstützung für Windows Server 2016: Alle Veeam ONE-Komponenten können unter Windows Server 2016 installiert werden. 
  • Unterstützung für SQL Server AlwaysOn: Eine Veeam ONE-Datenbank kann nun in einer AlwaysOn Availability-Gruppe bereitgestellt werden. 
  • HTTP-Verbindungen zu Websites: Veeam ONE-Websites nutzen nun standardmäßig HTTP-Verbindungen für alle neuen Installationen.
Datenerfassungs-Engine
  • Datenerfassungsmodus für Backups: In diesem Modus erfasst Veeam ONE ausschließlich Veeam Backup & Replication-Daten und keine Daten zur Performance der virtuellen Infrastruktur. Dies ermöglicht eine bessere Skalierung des Veeam ONE-Servers. 
  • Verbesserter Modus für erweiterte Skalierbarkeit: In diesem Modus werden Performance-Kennzahlen erfasst, die in vorkonfigurierten Alarmmeldungen und Reports verwendet werden. Dies ermöglicht eine bessere Skalierung des Veeam ONE-Servers. 
  • Auswahl granularer Performance-Kennzahlen: Mit der verbesserten Datenerfassungs-Engine können Anwender nun bestimmte Performance-Kennzahlen für die einzelnen überwachten Objekttypen (z. B. VMs, Hosts oder Speichersysteme) auswählen und so die Skalierbarkeit des Veeam ONE-Servers verbessern.
Dashboards und Widgets
  • Verbesserte Engine für die Freigabe von Dashboards: Mit der verbesserten Engine für die Freigabe von Dashboards kann nun anderen Windows-Anwendern Zugriff auf einzelne Dashboards gewährt werden.
Alarmmeldungen
  • Alarmmeldung bei Erkennung von Ransomware: Diese neue Alarmmeldung warnt Anwender, wenn auf den überwachten VMs aufgrund eines möglichen Ransomware-Angriffs eine ungewöhnlich hohe CPU-Nutzung und hohe Schreibraten auf dem Speichersystem verzeichnet werden. 
  • Alarmmeldung zum Festplatten-Cache: Über diese interne Alarmmeldung können Anwender Fehler beim Schreiben von Performance-Daten in den Festplatten-Cache nachverfolgen. 
  • Erstellung benutzerdefinierter Alarmmeldungen: Mit vorkonfigurierten und benutzerdefinierten Alarmmeldungen können nun weitere benutzerdefinierte Alarmmeldungen ausgelöst werden, um eine präzisere Fehlererkennung zu ermöglichen. 
  • Verbesserte Logik zur Unterdrückung von Alarmmeldungen: Eine neue Engine ermöglicht das Unterdrücken von Alarmmeldungen zur Latenzzeit aller VMs, die sich auf demselben Speichersystem wie eine gesicherte VM befinden. 
  • Optionen für die Unterdrückung von Alarmmeldungen: Anwender können nun Alarmmeldungen für einen bestimmten Zeitraum und für bestimmte Backup-Aufgaben unterdrücken. Bislang konnte nur eine der beiden Optionen gewählt werden. 
  • Verbesserte Logik zur Konfiguration von Alarmmeldungen: Die Einstellungen von Alarmmeldungen können nun einfacher geändert werden. Nicht gespeicherte Einstellungen gehen nicht mehr automatisch verloren. 
  • Verbesserte Engine für die Modellierung von Alarmmeldungen: Die Engine für die Modellierung von Alarmmeldungen ermöglicht nun die Auswahl eines bestimmten Objekts und berücksichtigt auch Alarmmeldungen, für die mehrere Regeln festgelegt wurden, sowie Einstellungen zur Unterdrückung von Alarmmeldungen. 
  • Verbesserte Engine für die Zuweisung von Alarmmeldungen: Alarmmeldungen, die von einem anderen Veeam ONE-Server importiert werden, können nun mit einem Klick virtualisierten und Backup-Infrastrukturen zugewiesen werden.
  • Verbesserte Logik für die Zuweisung von VM-Alarmmeldungen: Alle VM-Alarmmeldungen können nun einem Speichersystem und Host-Objekten zugewiesen werden. Bislang war nur die Zuweisung zu VM-Objekten möglich. 
  • Unterstützung für Alarmmeldungen, die in früheren Versionen von Veeam ONE definiert wurden: In v8 definierte Alarmmeldungen lassen sich nun in neuere Versionen von Veeam ONE importieren. Diese Option kann verwendet werden, wenn Definitionen für Alarmmeldungen in eine andere Installation migriert werden müssen.
Monitoring
  • Verbesserte VM-Übersicht: Der Tab mit der VM-Übersicht enthält nun Informationen zur Speicherplatznutzung virtueller VM-Festplatten für die einzelnen Speicherobjekte. 
  • Option für granulares Monitoring von VMs: In Veeam ONE 9.5 können Anwender festlegen, welche VMs überwacht werden sollen. 
  • Verbesserte Erkennung von Performance-Problemen: Performance-Alarme werden nur dann ausgelöst, wenn eine Performance-Kennzahl in einem bestimmten Zeitraum den Schwellenwert dauerhaft überschreitet. Bislang lag den Alarmmeldungen der Durchschnittswert über einen bestimmten Zeitraum zugrunde. 
  • Verbessertes Management von Verbindungsabbrüchen: Kurze Abbrüche der Netzwerkverbindungen wirken sich nicht mehr auf die Ausführung von Datenerfassungs-Jobs aus. 
Reporting
  • Report „VM Configuration Chargeback“: Dieser Report zeigt anhand einer VM-Analyse die teuersten und günstigsten VMs in der aktuellen Konfiguration auf. 
  • Report „VM Performance Chargeback“: Dieser Report zeigt anhand einer VM-Analyse die teuersten und günstigsten VMs im Hinblick auf die CPU- und Arbeitsspeichernutzung auf. 
  • Report „Host Configuration Chargeback“: Dieser Report zeigt anhand einer Analyse der Infrastrukturkosten die teuersten und günstigsten VMs im Hinblick auf die Hardwarekosten in der aktuellen VM-Konfiguration auf. 
  • Report „Host Resource Usage Chargeback“: Dieser Report zeigt anhand einer VM-Analyse die teuersten und günstigsten VMs im Hinblick auf Nutzung der verfügbaren Ressourcen (CPU und Arbeitsspeicher) in der aktuellen Host-Konfiguration auf. 
  • Schnellere Erstellung von Reports: Die Erstellung von Reports wurde in Veeam ONE 9.5 deutlich beschleunigt.
Kategorisierung von Business View
  • Native Unterstützung für vSphere-Tags: Die Veeam ONE-Komponente Business View wurde vollständig überarbeitet und nutzt nun vSphere-Tags anstelle von benutzerdefinierten Attributen. 
  • Größere Anzahl unterstützter Kategorien: Die Anzahl der Kategorien, die Anwender erstellen können, wurde auf 50 erhöht. 
Implementierungsprojekte
  • Verbesserte Engine für Implementierungsprojekte: Bei der Modellierung von Disaster-Recovery-Szenarien (DR) oder der Kapazitätsplanung können nicht mehr nur VMs eines Standorts, sondern VMs aus der gesamten Infrastruktur für den Report ausgewählt werden. 
Sonstige Features
  • Report „Per-VM License Usage“: Serviceprovider können mit einer integrierten Reporting-Engine nun Reports zur Nutzung von Lizenzen erstellen. 
  • Aktualisierte Oberfläche des Veeam ONE Monitor Client: Die Benutzeroberfläche von Veeam ONE wurde überarbeitet und bietet mit neuen Symbolen und Stiloptionen nun mehr Bedienkomfort für das NOC. 
  • Schnellere Aktualisierung der Veeam ONE Monitor Client-Oberfläche: Die einzelnen Navigationsfenster der Benutzeroberfläche werden nun inkrementell aktualisiert. 
  • Umbenennung des Veeam ONE Monitor Client-Prozesses: Der Veeam ONE Monitor Client-Prozess wurde umbenannt, um Konflikte beim Upgrade von Anwendungen mit demselben Namen zu vermeiden. 
  • Option für die automatische Anmeldung im Veeam ONE Monitor Client: Anwender können für den Veeam ONE Monitor Client nun die automatische Anmeldung konfigurieren (für NOC-Ansichten empfohlen). 
  • Verbesserter Prozess für die Anmeldung bei Websites: Für den Zugriff auf die Benutzeroberfläche von Veeam ONE Reporter und Veeam ONE Business View können nun die Zugangsdaten bereits angemeldeter Windows-Anwender verwendet werden. 
  • Verbesserte Optionen für Aufbewahrungsrichtlinien: In Version 9.5 gibt es für Aufbewahrungsrichtlinien nun eine separate Einstellung für Performance-Daten, Ereignisse und Veeam-Backup-Daten. 
  • Verbesserte Suchfilter: In Version 9.5 lassen sich Objekte nun umgehend filtern. Suchfilter bleiben auch bei einem Wechsel zwischen der virtuellen Infrastruktur und Business View-Strukturobjekten erhalten. 
  • Benutzerfreundlichere Oberfläche: Im Veeam ONE Monitor Client wird nun eine Fortschrittsleiste für alle Vorgänge und Aufgaben angezeigt, die ein Anwender ausführt. 
  • Verbessertes Support-Utility für Veeam ONE: Sie können nun einzelne Performance-Kennzahlen auswählen, die überwacht werden sollen. Diese Option empfiehlt sich in Szenarien, in denen es auf maximale Flexibilität und eine bessere Skalierbarkeit ankommt. 
  • Veeam ONE-Datenbankwartung: Veeam ONE 9.5 enthält nun eine integrierte Aufgabe für die Datenbankwartung. 
  • Benutzerfreundlichere Übersichten im Veeam ONE Monitor Client: Die Elemente in der Legende eines Kreisdiagramms können nun für das Filtern von Alarmmeldungen verwendet werden. 

Neue Backup-Features

Dashboards und Widgets
  • Verbessertes Widget-Paket für Veeam Backup & Replication: Alle Widgets können nun für ein Reporting-Intervall konfiguriert werden, das die letzten sieben Tage umfasst. 
Alarmmeldungen
  • Verbesserte Alarmmeldung zu VMs ohne Backups: Diese Alarmmeldung bietet nun bessere Unterstützung für Business View-Gruppen, sodass bei der Migration einer VM in eine andere Gruppe keine Fehlermeldung mehr angezeigt wird. 
  • Alarmmeldung zum Datenübertragungs-Fenster von Backup-Copy-Jobs: Mit dieser Alarmmeldung lässt sich nachverfolgen, wenn ein Backup-Copy-Job das konfigurierte Datenübertragungs-Fenster überschreitet.
Reporting
  • Report „Backup Infrastructure Custom Data“: Anwender können nun einen Veeam-Backup-Report mit benutzerdefinierten Parametern, Filtern, Objekten und Eigenschaften erstellen. Dieser Report bietet maximale Flexibilität. 
  • Report „Tape GFS Backup Files“: Dieser Report enthält Informationen zu historischen Backups, die in Pools mit GFS-Bandmedien gespeichert sind. 
  • Verbesserter Report „Backup Alarms Current State Overview“: Anwender können nun neue Filter auswählen, um nur bestimmte Arten von Alarmmeldungen anzuzeigen. 
  • Verbesserter Report „Restore Operator Activity“: Es können nun neue Zeitintervalle (z. B. letzter Tag, letzte Woche oder letzter Monat) ausgewählt werden. 
  • Verbesserter Report „VM Backup Status“: Anwender können nun festlegen, welche Backup-Copy-Jobs in diesem Report angezeigt werden, und die letzten sieben Tage als Reporting-Zeitraum auswählen. 
  • Verbesserter Report „Backup Job Historical Information“: Der detaillierte Report enthält nun auch Informationen zum Backup-Übertragungsmodus für die verarbeiteten VMs. 
  • Verbesserter Report „Backup Inventory“: In diesem Report wird nun auch der Veeam Backup & Replication-Lizenztyp (z. B. Mietlizenz oder Abonnement) angezeigt.
  • Verbesserter Report „Veeam Backup Files Growth“: Dieser Report enthält nun Informationen zum Komprimierungs- und Deduplizierungsverhältnis für alle Backup-Dateien, die eine Analyse der gesicherten Datentypen in der gesamten Backup-Dateikette ermöglichen. 
  • Verbesserter Report „SureBackup® Jobs Overview“: In dem Report wird nun auch die Job-Dauer der einzelnen SureBackup-Jobs angezeigt.
Sonstige Features
  • Aktualisierte Struktur des Veeam Backup & Replication-Pakets: Das Paket wurde in mehrere Teilpakete gesplittet, um die Benutzerfreundlichkeit und Suche nach Reports zu verbessern. 
  • Verbesserte Engine für die Erkennung von Veeam Backup & Replication: Wenn in der Veeam ONE-Konsole bereits ein registrierter Veeam Backup & Replication-Server angezeigt wird, der mit Veeam Backup Enterprise Manager verwaltet wird, und Anwender versuchen, Veeam Backup Enterprise Manager zur Veeam Backup & Replication-Konsole hinzuzufügen, platziert Veeam ONE den registrierten Veeam Backup & Replication-Server automatisch unter dem Veeam Backup Enterprise Manager-Knoten. Dadurch lassen sich doppelt erstellte und falsch konfigurierte Veeam Backup & Replication-Reports vermeiden.

What’s New in Veeam Cloud Connect

Monitoring
  • Verbesserte Anzeige der aktivsten Mandanten: Diese Anzeige enthält nun Informationen zu den Mandanten, die Replikations-Jobs mit Veeam Cloud Connect ausführen.
Alarmmeldungen
  • Benachrichtigung zur Anzahl der VM-Backups im Cloud- Repository: Über diese Benachrichtigung können Serviceprovider die Anzahl der VM-Backups im Cloud-Repository überwachen.
Reporting
  • Report „Veeam Cloud Connect User (Replica)“: Dieser Report enthält Informationen zu den Replikationsaktivitäten und zur Kapazitätsnutzung eines Veeam Cloud Connect-Nutzers im letzten Abrechnungszeitraum. 
  • Verbesserter Report „Veeam Cloud Connect User (Backup)“: Das Layout dieses Reports wurde überarbeitet und es wurden neue Reporting-Parameter (Volumen der übertragenen Daten) hinzugefügt. 
  • Verbesserter Report „Cloud Connect Inventory“: Dieser Report zeigt nun auch Informationen zu neuen Lizenztypen für Veeam Backup & Replication-Server an. 
  • Report „Tenants Backup Compatibility“: Dieser Report zeigt die Produktversionen aller Backup-Server eines Mandanten an, um Inkompatibilitäten zu vermeiden. 

What’s New in Microsoft Hyper-V

Monitoring
  • Monitoring von Festplatten des Gastsystems: Veeam ONE kann nun auch Daten zur Kapazität und zum freien Speicherplatz von Gastsystem-Volumes abrufen. Diese Informationen werden auf dem Tab „Summary“ der einzelnen VMs angezeigt. 
  • Tracking der Veeam-Backup-Aktivitäten: Bei Aktivitäten in Veeam Backup & Replication können nun alle Benachrichtigungen unterdrückt werden. 
  • Monitoring abgeschirmter VMs und geschützter Microsoft Hyper-V-Hosts: Veeam ONE ist nun in der Lage, Performance-Kennzahlen für VMs zu überwachen, die mit BitLocker geschützt werden. 
Alarmmeldungen
  • Alarmmeldung zu Festplatten des Gastsystems: Diese neue Alarmmeldung warnt Anwender, wenn auf den Festplatten des Gastsystems kein Speicherplatz mehr vorhanden ist oder ein vordefinierter Schwellenwert überschritten wird. 
  • Verbesserte Alarmmeldung zur aktuellen Arbeitsspeicherauslastung: Diese Alarmmeldung enthält nun Standardwerte, die auf Best Practices basieren, und ermöglicht ein flexibleres Festlegen von Schwellenwerten. 
  • Verbesserte Alarmmeldung zur durchschnittlichen Arbeitsspeicherauslastung auf Hosts: Diese Alarmmeldung enthält nun Standardwerte, die auf Best Practices basieren, und ermöglicht ein flexibleres Festlegen von Schwellenwerten. 
  • Alarmmeldung beim Herunterfahren von VMs durch den Host: Diese Alarmmeldung wird ausgelöst, wenn eine VM von einem Microsoft Hyper-V-Host heruntergefahren wird. Anwender können diese Alarmmeldung im Veeam ONE Monitor Client aktivieren. 
  • Alarmmeldung beim Herunterfahren von VMs durch das Gastbetriebssystem: Diese Alarmmeldung wird ausgelöst, wenn eine VM von einem Gastbetriebssystem heruntergefahren wird. Anwender können diese Alarmmeldung im Veeam ONE Monitor Client aktivieren.
Reporting
  • Report „Guest Disk Free Space“: Dieser Report analysiert die Festplatten des VM-Gastsystems und zeigt deren Kapazität, den freien Speicherplatz auf den Festplatten und Trends bei der Nutzung des Speicherplatzes an. Er enthält außerdem eine Prognose, in wie vielen Tagen der Schwellenwert für eine Festplatte erreicht ist. 
  • Report „Alarms Current State Overview“: Dieser Report gibt Aufschluss über die Integrität der Infrastruktur und unterstützt Anwender bei der Fehlerbehebung. 
  • Verbesserter Report „Oversized VMs“: Es wird nun auch die tatsächliche Arbeitsspeichernutzung von VMs mit statischen Arbeitsspeicherkonfigurationen (nur Microsoft Hyper-V 2016) angezeigt. Dies ermöglicht eine bessere Analyse überschüssiger Ressourcen und präzisere Empfehlungen.
Dashboards und Widgets
  • Verbessertes Dashboard mit Informationen zur Microsoft Hyper-V-Infrastruktur: Das Dashboard enthält nun ein Widget, das Informationen zu überschüssigen Ressourcen anzeigt.

What’s New in VMware vSphere

Reporting
  • Verbesserter Report „Alarms Current State Overview“: Veeam ONE 9.5 enthält nun eine Übersicht über Alarmmeldungen sowie neue Parameter, mit denen Alarmmeldungen nach Typ gefiltert werden können. 
  • Verbesserter Report „Garbage Files“: Die Zahl der für die einzelnen Speichersysteme angezeigten Garbage-Dateien wurde erhöht. 
  • Verbesserter Report „Guest Disk Free Space“: Der detaillierte Report enthält nun sowohl relative als auch absolute Werte zur Nutzung des Speicherplatzes auf Festplatten des Gastsystems. 
  • Verbesserter Report „VMware Infrastructure Overview“: Der Report zeigt nun auch Informationen zu den Ressourcen (CPU, Arbeitsspeicher und Speichersystem) an, die den Hosts zugewiesen sind.
vCloud Director
  • Unterstützung für mehrere vCloud Director-Server: Veeam ONE ermöglicht nun das Monitoring mehrerer vCloud Director-Infrastrukturen über denselben vCenter-Server.